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Manchester Uniteds Trainer beendet Boykott gegen BBC

Manchester Uniteds Trainer Sir Alex Ferguson gilt als besonders dickköpfiger und zuweilen griesgrämiger Zeitgenosse. Gegenüber dem britischen Radiosender BBC zeigt der 69-jährige Schotte nun Gnade.

Ferguson erklärte seinen jahrelangen Boykott der BBC für beendet. Seit einem Bericht von 2004 über die Transfergeschäfte seines Sohns Jason, der damals als Berater tätig war, hatte der Erfolgscoach den Radio- und Fernsehsendungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt sämtliche Interviews verweigert. "Sir Alex Ferguson und die BBC haben sich entschieden, ihre Schwierigkeiten zu beseitigen, die dazu geführt hatten, dass sich Sir Alex ausserstande sah, im BBC-Programm zu erscheinen", teilte Manchester United mit. Ferguson hatte für seine ablehnende Haltung mehrfach Bussen gezahlt, da Trainer und Spieler den übertragenden Sender der englischen Premier League für Gespräche zur Verfügung stehen müssen.

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