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Maher siegt in Zürich

Nur der Brite Ben Maher auf Wonderboy und der Franzose Timothée Anciaume auf Fetan de Lamm waren im Grand Prix des Mercedes-CSI Zürich schneller als der Luzerner Team-Europameister Pius Schwizer mit Carlina, der neu Weltranglisten-Erster ist.

Mit den Plätzen 5 für Steve Guerdat auf Tresor, 7 für Clarissa Crotta auf Westside und 11 für Jane Richard auf Jalla de Gaverie setzten sich die Schweizer Reiter beim ersten Höhepunkt des 22. Zürcher Turniers ausgezeichnet in Szene.

Elf Paare der 42 Starter beendeten den ohne Stechen ausgetragenen Grand Prix über 12 Hindernisse ohne Fehler. Hauptklippe war die zweifache Zweierkombination auf einer Linie mit vier Galoppsprüngen zwischen den beiden tückischen Hindernissen sowie der erste Steilsprung aus seiner Rechtswende.

Der 27-jährige Ben Maher, der einst bei Beat Mändli als Bereiter seine Lehrjahre absolviert hatte, war über eine Sekunde schneller als Timothée Anciaume und verdiente sich das Sieggeld von 35 000 Franken redlich. Pius Schwizer, dem am vergangenen Sonntag sein Wohnhaus in Oensingen abgebrannt ist, wurde mit seinem beeindruckenden Angriffsritt auf der erst neunjährigen Stute Carlina mit 15 000 Franken entschädigt.

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