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«Mittlerweile läuft es wie zu Hause»

Noemi Zbären strebt an der WM in Peking die Halbfinalqualifikation an. Im Interview spricht die U-23-Europameisterin aus Langnau über die Bedingungen in China und ihr Selbsvertrauen.

Platz 6 ersprintete sich Noemi Zbären im August 2015 im WM-Final von Peking.
Platz 6 ersprintete sich Noemi Zbären im August 2015 im WM-Final von Peking.
Andreas Blatter
Einen Monat zuvor triumphierte die Langnauerin in Tallinn an den U-23-Europameisterschaften und holte die Goldmedaille.
Einen Monat zuvor triumphierte die Langnauerin in Tallinn an den U-23-Europameisterschaften und holte die Goldmedaille.
Imago Sportfododienst
Noemi Zbären trainiert auf der Mühlistäge, die aus 86 Tritten besteht.
Noemi Zbären trainiert auf der Mühlistäge, die aus 86 Tritten besteht.
Andreas Blatter
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Noemi Zbären gehört zu den grössten Zukunftshoffnungen in der hiesigen Leichtathletik. Am 11.Juli gewann die Hürdensprinterin in Tallinn als erste Schweizerin Gold an einer U-23-EM.

Im Final verbesserte die kräftig gebaute 21-jährige Emmentalerin die persönliche Bestzeit um 14 Hundertstel auf 12,71 Sekunden. 2013 hatte sie schon an der U-20-EM triumphiert, nachdem sie ein Jahr zuvor an der U-20-WM Zweite geworden war. Mit ihrer Saisonbestleistung nimmt Zbären in der Weltjahresbestenliste Rang 12 ein.

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