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Kambundji dürfte in Mannheim bleiben

In Deutschland gefällt nicht allen, dass Frauensprint-Nationaltrainer Valerij Bauer die schnellste Schweizerin betreut. Laut Peter Haas, Leistungssportchef von Swiss Athletics, zeichnet sich eine Lösung ab.

Micha Jegge
Junge Vorzeigefiguren von Swiss Athletics: Mujinga Kambundji, Kariem Hussein, Noemi Zbären und Selina Büchel (von links) posieren im Letzi­grund als Botschafter des Nachwuchswettkampfs UBS Kids Cup.
Junge Vorzeigefiguren von Swiss Athletics: Mujinga Kambundji, Kariem Hussein, Noemi Zbären und Selina Büchel (von links) posieren im Letzi­grund als Botschafter des Nachwuchswettkampfs UBS Kids Cup.
Keystone

Es sieht danach aus, als könne Mujinga Kambundji ihren Erfolgsweg weitergehen. Die 23-jährige Könizerin trainiert in Mannheim unter Valerij Bauer, der gebürtige Kirgise ist im Deutschen Leichtathletikverband (DLV) als Frauensprint-Verantwortlicher tätig. Es ist nachvollziehbar, enervieren sich im DLV ranghohe Funktionäre ob dieser Konstellation. Zumal die Schweizer Rekordhalterin über 100 und 200 Meter ihre Kolleginnen überholt hat, in Bauers Gruppe seit dem Rücktritt von Ex-Europameisterin Verena Sailer die tiefsten Bestwerte aufweist.

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