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Ein Afghane hat zu den Eritreern aufgeschlossen

Für junge Asylsuchende kann der Sport viel zur Integration beitragen. Wie für Mohammed Rafiq Rahimi (19).

Kathrin Rudolf von der Gesellschaft Zentrum Bäregg hat Mohammad Rafiq Rahimi an den Laufsport herangeführt.
Kathrin Rudolf von der Gesellschaft Zentrum Bäregg hat Mohammad Rafiq Rahimi an den Laufsport herangeführt.
Christian Pfander

Sie haben eine Flucht über mehrere Tausend Kilometer hinter sich, ihre Lebensperspektive ist ungewiss. Die Rede ist von jenen unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA), die von der Gesellschaft Zentrum Bäregg an diversen Standorten im Kanton Bern untergebracht und betreut werden. Unter ihnen befinden sich zahlreiche Ostafrikaner, Eritreer und Somalier. Bei den Eritreern ist der Laufsport sehr bekannt. «Sagt man ihnen den Namen Tadesse Abraham, kennen sie diesen», sagt Kathrin Rudolf, die mit den Flüchtlingen Lauftrainings durchführt. Auch Abraham ist eritreischer Abstammung, sportlich ein Vorbild für die jungen Männer.

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