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Leader GC fordert das stärkste Heimteam

Der Spitzenkampf der 9. Runde steigt heute Abend in Luzern. Der wiedererstarkte FCL fordert den ungeschlagenen Leader GC.

Die als einziges Super-League-Team noch unbezwungenen Grasshoppers stehen in der Swissporarena vor einem echten Test. Der FC Luzern hat im Heimstadion bisher drei von vier Partien gewonnen und einzig Meister Basel einen Teilerfolg zugestanden. Entsprechend gross ist der Respekt von GC-Coach Michael Skibbe, der nach sieben Punkten aus drei Auswärtspartien ebenfalls mit breiter Brust antreten kann.

In der letzten Spielzeit vermochte sich Luzern in den vier Duellen gegen den Rekordmeister nur zwei Punkte zu sichern. Die Stabilität, die mit der Verpflichtung von Carlos Bernegger im so explosiven Innerschweizer Umfeld Einzug gehalten hat, soll sich nun auszahlen.

In Thun stehen sich zwei der drei Teams gegenüber, die international in der letzten Woche für Furore gesorgt haben. Während Basel das 2:1 bei Chelsea mit einem verdienten 3:1 bei Sion bestätigen konnte, überzeugten die Berner Oberländer drei Tage nach dem Erfolg gegen Rapid Wien (1:0) nicht und unterlagen bei GC 1:2. Das Team des früheren FCZ-Trainers Urs Fischer ist zuhause noch ungeschlagen und hat in der Arena acht seiner neun Punkte eingespielt.

Die Partie zwischen Sion und Lausanne verspricht wenig Spektakel. Dies nicht nur, weil der Vorletzte der Super League das abgeschlagene Schlusslicht empfängt. Die Offensive der beiden Equipen verdient bis jetzt einzig das Prädikat "harmlos". Sion hat erst zweimal, Lausanne viermal getroffen. Sion kämpft auch um den ersten Vollerfolg in der einstigen Bastion. In vier Spielen im früher (nicht nur wegen der Emotionsausbrüche von Christian Constantin) so gefürchteten Tourbillon resultierte noch kein einziger Sieg.

Ab 19.45 Uhr: Luzern - Grasshoppers. Sion - Lausanne-Sport. Thun - Basel.

Rangliste: 1. Young Boys 9/16 (17:9). 2. Grasshoppers 7/15 (11:5). 3. Basel 8/15 (14:8). 4. Luzern 8/14 (12:12). 5. St. Gallen 8/12 (10:7). 6. Zürich 7/11 (10:10). 7. Thun 8/9 (15:14). 8. Aarau 7/7 (11:17). 9. Sion 8/6 (2:7). 10. Lausanne-Sport 8/1 (4:17).

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