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Julia Murray und Steve Podborski als Fackelträger

Begleitet vom Jubel Tausender hat die Ankunft der olympischen Flamme für ausgelassene Party-Stimmung in Whistler gesorgt.

Eine Woche vor Beginn der XXI. Winterspiele in Vancouver machte das Feuer im kanadischen Nobel-Skiort Halt, wo vom 13. Februar an die Olympia-Entscheidungen in den Schnee-Wettbewerben fallen. "Wir sind nach sieben Jahren harter Arbeit bereit", sagte Whistlers Stadtpräsident Ken Melamed.

In Whistler trugen am 99. Tag des Staffel-Laufs eine aktuelle kanadische Olympia-Teilnehmerin, ein ehemaliger kanadischer Skistar sowie eine Nachwuchshoffnung die Flamme in die Fussgängerzone an der Skiers Plaza. Skicrosserin Julia Murray ist die Tochter von Dave Murray, der neben Steve Podborski als "Crazy Canuck" Furore machte und 1990 an Krebs starb. Nach ihm ist die olympische Alpin-Piste der Herren in Whistler benannt. Steve Podborski war 1982 als erster Nordamerikaner Abfahrts-Weltcupsieger geworden. Er fuhr auf Ski eine Piste hinab und übergab die Flamme an den Schüler Tyler Allison aus Whistler, der auf künftige Olympia-Ehren hofft.

Bis zur Entzündung des olympischen Feuers am 12. Februar in Vancouver werden mehr als 12'000 Läufer die Fackel durch 1036 kanadische Kommunen transportiert haben. Mit mehr als 45'000 Kilometern ist es der längste inländische Fackellauf der Olympia-Geschichte. In Montreal hatten im Dezember die früheren Schweizer Skihelden Maria Walliser und Pirmin Zurbriggen die Fackel getragen.

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