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Jens Voigt in Abfahrt schwer gestürzt

Jens Voigt hat bei seinem schweren Sturz auf der 16. Etappe der Tour de France einen Jochbeinbruch und eine Gehirnerschütterung erlitten.

"Ihm geht es den Umständen entsprechend gut. Er wird zur Beobachtung die Nacht auf der Intensivstation in Grenoble verbringen", sagte ein Sprecher seines Teams Saxo Bank.

Voigt habe dem Team bereits eine SMS geschickt. "Viel Glück, viel Erfolg. Behaltet das Rennen im Fokus", habe der 37-Jährige seinen Kollegen, darunter auch Fabian Cancellara, mitgeteilt.

Voigt war in der Abfahrt vom Kleinen Sankt-Bernhard etwa 25 Kilometer vor dem Ziel nach einer Bodenwelle zu Fall gekommen. Er knallte bei hohem Tempo auf die rechte Seite und rutschte regungslos die Strasse hinunter. Beinahe wäre noch ein Begleit-Motorrad über Voigt gerollt.

Nach Aussagen des behandelnden Arztes habe Voigt nach dem Sturz das Bewusstsein verloren habe. Er sei drei bis vier Minuten bewusstlos gewesen. Voigt wurde Minuten nach dem Unfall mit einem Krankenwagen abtransportiert und danach ins Spital von Grenoble ausgeflogen.

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