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Hubmann gewinnt erstes Schweizer Gold

Der Orientierungsläufer Daniel Hubmann gewinnt an den Weltmeisterschaften im französischen Chambéry die Goldmedaille im Sprint. Der Titelverteidiger Matthias Müller läuft in den dritten Rang.

Der 28-jährige Thurgauer Hubmann liess sich in Chambéry seine 13. WM-Medaille umhängen. Erstmals gewann der Weltcupsieger der letzten vier Jahre Gold im Sprint. Zuvor hatte er zweimal in der Langdistanz (2008, 2009) und einmal in der Staffel (2009) triumphiert. Hubmann gelang ein perfekter Lauf. Er nahm dem zweitklassierten Schweden Anders Holmberg und Müller eine halbe Minute ab. Dem Aargauer gelang mit Bronze die Bestätigung seiner Goldmedaille von Trondheim.

Matthias Merz gelang mit Rang 6 ebenfalls ein starkes Resultat. Nicht auf Touren kam hingegen der junge Matthias Kyburz, der im Weltcup einen viel beachteten Sieg im Sprint erzielt hatte und Fabian Hertner, den Silbermedaillengewinner 2010, aus dem Team drängte.

Bei den Frauen schafften die Schwedinnen, angeführt von Linnea Gustafsson, einen Dreifachsieg. Die Baslerin Rahel Friederich erreichte mit 51 Sekunden Rückstand Rang 9.

Klassement. Sprint. Männer (2,5 km/25 m Steigung/20 Posten): 1. Hubmann 13:11. 2. Anders Holmberg (Sd) 0:26 zurück. 3. Müller 0:30. - Ferner: 6. Merz 0:56. 20. Matthias Kyburz (Sz) 1:24.

Frauen (2,2/25/19): 1. Linnea Gustafsson (Sd) 13:14. 2. Helena Jansson (Sd) 0:08. 3. Lena Eliasson (Sd) 0:14. - Ferner: 9. Rahel Friederich 0:51. 19. Judith Wyder 1:17. - In Qualifikation disqualifiziert: Ines Brodmann.

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