Zum Hauptinhalt springen

Zürcher Eishockeyprofis beim freien Eislauf

Die ZSC Lions blamierten sich beim 0:5 gegen Servette zum Halbfinalauftakt. Sie waren nicht bereit für den Start einer weiteren Playoff-Serie.

Vor allem im Abschluss sündigt der ZSC bös. Und Goalie Tobias Stephan bleibt die Ruhe selbst und schafft schon seinen zweiten Shutout in diesen Playoffs.
Vor allem im Abschluss sündigt der ZSC bös. Und Goalie Tobias Stephan bleibt die Ruhe selbst und schafft schon seinen zweiten Shutout in diesen Playoffs.
Keystone
Nach dem 0:3 (33.) nimmt Löwen-Dompteuer Marc Crawford ein Timeout. Es nützt nichts, seine Boys versagen im Abschluss weiterhin und wirken auch defensiv fahrig.
Nach dem 0:3 (33.) nimmt Löwen-Dompteuer Marc Crawford ein Timeout. Es nützt nichts, seine Boys versagen im Abschluss weiterhin und wirken auch defensiv fahrig.
Keystone
Gelungener Start in die Halbfinals: Servettes Macher Chris McSorley und sein Team haben das Break geschafft.
Gelungener Start in die Halbfinals: Servettes Macher Chris McSorley und sein Team haben das Break geschafft.
Keystone
1 / 3

Ist Servette wirklich so gut, wie alle schwärmen? Das ist nach dem ersten Halbfinalspiel gegen die ZSC Lions nicht schlüssig zu beurteilen. Denn die Genfer, inzwischen weitaus mehr als ein ­Geheimfavorit, brauchten keine herausragende Leistung, um unfokussierte Zürcher 5:0 zu deklassieren. Mit dem wohligen Gefühl eines gewonnenen Viertelfinals im Bauch, spielten diese nach einem ansprechenden Start zu­sehends, als seien sie beim «Chneble» am Mittwochnachmittag. Verärgert? Also ­lamentiert man und bleibt stehen. Den Puck verloren? Mal zuschauen, was der Gegner damit anstellt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.