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ZSC Lions im Derby vorgeführt

Sie kommen zuhause nicht auf Touren. Im dritten Heimauftritt kassieren die ZSC Lions gegen die Kloten Flyers (0:5) nach einer miserablen Leistung die dritte Niederlage.

Im Kampf um den Puck: Die beiden Topscorer Jeff Tambellini, von ZSC (r.) und Michael Liniger von Kloten (m.).
Im Kampf um den Puck: Die beiden Topscorer Jeff Tambellini, von ZSC (r.) und Michael Liniger von Kloten (m.).
Keystone

Die Flyers kamen im 166. Derby ohne allzu grosse Mühe zum 98. Sieg, dem vierten in Serie. Die Lions machten es dem Gegner mit teils dilettantischem Verhalten aber auch einfach. Zu denken geben musste Hartley vor allem die inkonsequente Arbeit seiner Verteidiger. Bei den wegweisenden ersten beiden Gegentreffern war kein Abwehrspieler zur Stelle, als Goalie Lukas Flüeler Schüsse abprallen lassen musste. Marcel Jenni mit dem ersten Tor seit dem Comeback nach dem Kreuzbandriss (6.) und Eric Blum (20.) waren die Profiteure der Deckungsschwächen im ersten Drittel.

Kloten verdiente sich den höchsten Derbysieg im Hallenstadion seit einem 9:3 Anfang November 1991 redlich. Es passte sich dem sehr biederen Niveau der Lions zu keinem Zeitpunkt der Partie an, zog seine Pace durch und kannte keine Gnade. Gegen Ende der Partie liess sich auch Goalie Flüeler vom misslungenen Auftritt seiner Vorderleute anstecken. Er ermöglichte dem Klotener Romano Lemm dessen bereits fünften Saisontreffer, indem er den Schuss des Flügels passieren liess. Klotens Goalie Ronnie Rüeger konnte bereits seinen zweiten Shutout der Saison feiern.

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