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ZSC gewinnt gegen SCB, auch Fribourg siegt

Die ZSC Lions gewinnen beim SCB mit 4:3 nach Verlängerung. Ein Traumtor bringt die Entscheidung. Fribourg springt über den Strich.

Zürcher Jubel, Berner Enttäuschung. Die ZSC Lions besiegen den SC Bern mit 4:3 nach Overtime.
Zürcher Jubel, Berner Enttäuschung. Die ZSC Lions besiegen den SC Bern mit 4:3 nach Overtime.
Anthony Anex, Keystone
Moment der Entscheidung: Pius Suter gelingt in der Verlängerung der entscheidende Treffer.
Moment der Entscheidung: Pius Suter gelingt in der Verlängerung der entscheidende Treffer.
Anthony Anex, Keystone
Bis zum Ende liess sich Davos' Goalie Joren van Pottelberghe jedoch nur ein einziges Mal bezwingen und die Bündner siegen gegen Servette 2:1.
Bis zum Ende liess sich Davos' Goalie Joren van Pottelberghe jedoch nur ein einziges Mal bezwingen und die Bündner siegen gegen Servette 2:1.
Gian Ehrenzeller, Keystone
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Es war ein würdiger Schlusspunkt hinter diese Partie. Pius Suter nahm im 3-gegen-3-Hockey der Verlängerung einen neuen Anlauf in der neutralen Zone, benutzte danach alle Berner Feldspieler als Slalomstangen und bezwang am Ende seines eindrücklichen Solos auch SCB-Goalie Tomi Karhunen souverän. Es war das 4:3, es war die Entscheidung – der SCB, der nur einen Punkt gewann, steckt damit ein paar weitere Zentimeter tiefer im Schlamassel des Strichkampfs.

Einen offensiveren, aktiveren SCB, das hatte sich der neue Trainer Hans Kossmann in seinem dritten Spiel seit der Entlassung Kari Jalonens gewünscht. Sein früherer Club, der ZSC, liess das aber zunächst nicht zu. Die Lions schnürten die Berner von Beginn weg im eigenen Drittel ein, unterbanden mit viel Laufarbeit jegliche SCB-Angriffsauslösungen. Dennoch ging Bern mit der ersten guten Chance 1:0 in Führung und stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Der Treffer verlieh dem SCB Mumm, als Rüfenacht im Powerplay zum 2:0 traf, wankten die ZSC Lions gar kurz.

Dank eines starken Mitteldrittels kamen die Zürcher zurück ins Spiel, erneut bekundete Bern viel Mühe mit dem ZSC-Forechecking, konnte glücklich sein, sich mit einem 3:3 in die zweite Pause zu retten. Kossmann drückte dort dann aber offenbar die richtigen taktischen Knöpfe, das Schlussdrittel bot einen ausgeglichenen Schlagabtausch mit Siegeschancen für beide Teams. Es ging folgerichtig in die Verlängerung, in der Suters wunderbares Solo die Entscheidung brachte. (kk)

Lugano holt wichtige Punkte im Tessiner Derby

Lugano hat die letzten vier Heimpartien gewonnen und kann diese Serie im Tessiner Derby gegen Ambri mit einem 5:1-Sieg ausbauen. Lugano beginnt die Partie mit viel Druck und geht durch Suri in Führung. Nach einem schnellen Vorstoss steht er in der Mitte alleine und kann zum 1:0 einschieben. Ambri betreibt nun ein aggressives Forechecking und erobert die Scheibe im gegnerischen Drittel, worauf Müller zum Ausgleich trifft.

Im Mitteldrittel können die Luganesi trotz Chancenplus von Ambri in Führung gehen. Loeffel kann einen Befreiungsschlag noch vor der blauen Linie abfangen und schiesst sofort. Ambri ist bereits in der Vorwärtsbewegung, weshalb Fazzini alleine vor dem Tor steht und den Abpraller zum 2:1 verwertet.

Im Schlussdrittel kommt Ambri noch zu einigen guten Chancen, doch Topscorer Bertaggia trifft sechs Minuten vor Schluss zur Entscheidung. Den Schlusspunkt setzen Suri (ins leere Tor) und Ronchetti, die in der letzten Minute noch treffen. Die Partie ist für beide Teams wichtig. Die drei Punkte helfen den Luganesi, sich weiter vom Strich zu entfernen, während Ambris Träume von den Playoffs langsam aber sicher schwinden. (ets)

Zwei Powerplaytore entscheiden

Der EV Zug hat seine gute Form auch über die Nationalmannschaftspause konservieren können. Der Leader feierte mit dem 3:0 gegen Lausanne den vierten Sieg in Serie. Den Startschuss zum gelungenen Abend gab Jung-Nationalspieler Sven Leuenberger, danach mussten sich die Fans aber lange bis zum nächsten Erfolgserlebnis gedulden. Bei zwei Strafen gegen Joel Vermin und Petteri Lindbohm knapp zehn Minuten vor Schluss liessen sich die Zuger dann aber nicht zweimal bitten: Zuerst erzielte Gregory Hofmann in doppelter Überzahl mit seinem 20. Saisontor das 2:0, 83 Sekunden später nahm Jérôme Bachofner bei Fünf gegen Vier den letzten Rest Spannung aus der Partie.

Nachdem Zug im ersten Spiel gegen Lausanne sechs Minustreffer kassiert hatte, sind Spiele gegen das Team von Ville Peltonen nun Sinnbild für die defensive Steigerung: Gegen den LHC hatte Leonardo Genoni seinen ersten Shutout im Zuger Dress erzielt, nun ist er bei vier angelangt, gleich vielen wie sein Zuger Vorgänger und heutige Lausanne-Goalie Tobias Stephan sowie Rapperswils Melvin Nyffeler. (mke)

Lakers gewinnen deutlich gegen Langnau

Die SCL Tigers machten in Rapperswil-Jona zunächst falsch, was man falsch machen konnte. 0:3 lagen sie zurück, gespielt waren keine sechs Minuten. In der eigenen Zone regierte bei den Langnauern die Panik, sie waren schlichtweg nicht bereit, fuhren hinterher, leisteten sich Disziplinlosigkeit um Disziplinlosigkeit (am Ende zehn kleine Strafen). Nach dem ersten Drittel hätten sie auch 0:5 oder 0:6 hinten liegen können, Goalie Ivars Punnenovs und die Ungenauigkeit der Lakers im Abschluss verhinderten Schlimmeres. Das Schussverhältnis von 5:22 sprach Bände. Und das beim Tabellen-Letzten, und das als Team, welches im Playoff-Kampf dringend auf Punkte angewiesen wäre.

Letztlich unterlagen die Emmentaler 3:7, sie steigerten sich nach miserablem Auftakt zwar minim, der Schaden aber war längst angerichtet. Erstmals seit dem 15. November liegen sie nicht mehr über dem Strich sondern gar nur noch auf Rang 10. Bei den Lakers überzeugten Andrew Rowe und Kevin Clark mit zwei Toren. (phr)

Fribourg via 3:0 und 3:4 zum 6:5 und über den Strich

Mit einem 6:5-Auswärtserfolg nach Penaltyschiessen in einem so verrückten wie unterhaltsamen Spiel gegen Biel feierte Fribourg den fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen, verbesserte sich im brisanten Strichkampf auf Kosten der SCL Tigers auf Rang 8 und somit auf einen Playoff-Platz.

Die Saanestädter gingen zunächst mit 3:0 in Führung. Brodin, dem bereits am Samstag beim 6:4-Sieg gegen Lausanne vier Tore gelungen waren, glänzte durch zwei weitere Treffer. Biel schaffte es jedoch, sich von seinem Fehlstart zu erholen. Neuenschwander, Uhlström und Rathgeb konnten bis zur 35. Minute den Schaden wieder beheben und auf 3:3 ausgleichen. Als Künzle in der 44. Minute Biel erstmals in Führung bringen konnte, schien die perfekte Wende für die Seeländer Tatsache. Aber Gottéron kehrte noch einmal zurück - mit einem einzigartigen Doppelschlag: Innert 9 Sekunden verwandelten Schmid und Vauclair den 3:4-Rückstand wieder in eine 5:4-Führung!

Die Entscheidung war aber auch dies nicht. Fey rettete Biel in die Verlängerung und es passte zu dieser Partie, dass zum Schluss das Penaltyschiessen richten musste. Captain Sprunger war es schliesslich, der mit seinen zwei verwandelten Penaltys den Schlusspunkt setzte und Fribourg doch noch jubeln liess. (mal)

Davos bleibt eine Heimmacht

Davos tut die Höhenluft gut, Davos bleibt eine Heimmacht: Das 2:1 gegen Genf-Servette war für das Team von Christian Wohlwend der siebte Sieg in den letzten acht Spielen in der Höhenlage. Aaron Palushaj brachte die Bündner im Spitzenkampf früh mit seinem 18. Saisontreffer in Führung.

Im Mitteldrittel doppelte Verteidiger Sven Jung, frisch gestärkt von seinem Debüt in der A-Nationalmannschaft nach, eine halbe Minute, nachdem Davos eine Strafe gegen ihn schadlos überstanden hatte. Für ihn war es schon Saisontor Nummer 6. Goalie Joren van Pottelberghe musste sich seinen ersten Shutout der Saison durch den Anschlusstreffer von Deniss Smirnovs fünf Minuten vor Spielende vermiesen lassen.

Die Genfer hatten sich die Aufholjagd im Schlussdrittel durch zwei Strafen gleich selber erschwert. Sie mussten sich dann auf der langen Heimreise quer durch die Schweiz mit dem Ende ihrer Serie beschäftigen: Zuletzt hatten sie zweimal auf fremdem Eis gewonnen. Die beiden Teams teilen sich die vier Direktduelle dieser Saison brüderlich, Davos hat sich mit 7:5 allerdings einen leichten Punktvorsprung erspielt. (mke)

Telegramme

Lugano - Ambri-Piotta 5:1 (1:1, 1:0, 3:0) 7023 Zuschauer. - SR Stricker/Hungerbühler, Kovacs/Wolf. - Tore: 7. Suri (Walker, Lajunen) 1:0. 15. Müller (Flynn, D'Agostini) 1:1. 34. Fazzini (Zangger) 2:1. 54. Bertaggia (Fazzini) 3:1. 59. Suri (Walker) 4:1 (ins leere Tor). 60. (59:32) Ronchetti (Lammer) 5:1. - Postfinance - Strafen: 4mal 2 plus 2x10 Minuten (Suri, Walker) gegen Lugano, 3mal 2 plus 10 Minuten (Zwerger) gegen Ambrì Piotta. - PostFinance-Topskorer: Klasen; D'Agostini. Lugano: Schlegel; Chiesa, Wellinger; Loeffel, Chorney; Jecker, Vauclair; Ronchetti; Klasen, McIntyre, Bertaggia; Walker, Lajunen, Suri; Fazzini, Sannitz, Lammer; Jörg, Romanenghi, Zangger; Jörg. Ambri: Conz; Fora, Dotti; Plastino, Fischer; Moor, Ngoy; Fohrler, Pezzullo; Trisconi, Goi, Bianchi; Müller, Flynn, D'Agostini; Neuenschwander, Novotny, Zwerger; Mazzolini, Dal Pian, Hinterkircher. Bemerkungen: Lugano ohne Riva und Postma (verletzt), Ambri ohne Kneubühler, Jelovac, Kostner, Pinana, Incir, Hofer, (alle verletzt) Sabolic (überzähliger Ausländer). - 59. Timeout Ambri, von 58:47 bis 58:53 ohne Torhüter. 44. Jörg verletzt ausgeschieden.

Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 7:3 (3:0, 1:1, 3:2) 3589 Zuschauer. - SR Hebeisen/Dipietro, Obwegeser/Kehrli. - Tore: 3. (2:52) Profico (Rowe) 1:0. 4. (3:43) Dünner (Vukovic) 2:0. 6. (5:20) Rowe 3:0. 32. Glauser (Pesonen) 3:1. 40. (39:16) Clark (Rowe/Ausschluss Neukom) 4:1. 42. Casutt (Kristo) 5:1. 46. Clark 6:1 (angezeigte Strafe). 49. Neukom (Glauser, Berger) 6:2. 54. Rowe (Hächler/Ausschluss Clark!) 7:2. 55. Pesonen (DiDomenico/Ausschluss Casutt) 7:3. - Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Simek) gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 10mal 2 plus 10 Minuten (Neukom) gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Clark; Pesonen. Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Egli, Randegger; Vukovic, Dufner; Schneeberger, Profico; Hächler, Maier; Clark, Pyatt, Casutt; Loosli, Rowe, Forrer; Kristo, Dünner, Simek; Mosimann, Ness, Hüsler. SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Grossniklaus; Elo, Maxwell, Neukom; DiDomenico, Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Schmutz; Andersons, In-Albon, Sturny. Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Cervenka und Schweri (beide verletzt), Schlagenhauf (krank), SCL Tigers ohne Gagnon (überzähliger Ausländer), Blaser, Dostoinow, Earl und Schilt (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Kristo (19.); Berger (25./Latte). - Tor von Maxwell (41.) wegen Torhüterbehinderung aberkannt.

Bern - ZSC Lions 3:4 (2:0, 1:3, 0:0 0:1) n.V. 16'206 Zuschauer. - SR Salonen (FIN)/Fluri, Fuchs/Bürgi. - Tore: 8. Mursak (Untersander, Arcobello) 1:0. 17. Rüfenacht (Pestoni, Moser/Ausschluss Schäppi) 2:0. 27. Suter (Roe) 2:1. 29. Praplan (Pestoni) 3:1. 31. Simic 3:2. 34. Phil Baltisberger (Geering) 3:3. 63. Suter 3:4. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Roe. Bern: Karhunen; Untersander, Beat Gerber; Andersson, Blum; Krueger, Henauer; Burren, Colin Gerber; Kämpf, Ruefenacht, Moser; Mursak, Arcobello, Scherwey; Pestoni, Ebbett, Praplan; Berger, Heim, Jeremi Gerber. ZSC Lions: Ortio; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Sutter, Meier; Chris Baltisberger, Roe, Pius Suter; Bodenmann, Diem, Hollenstein; Pettersson, Prassl, Pedretti; Simic, Schäppi, Sigrist. Bemerkungen: Bern ohne Grassi, Sciaroni, Bieber (alle verletzt), MacDonald und Wellman (beide überzählige Ausländer), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Wick (beide verletzt), Flüeler (krank) und Krüger (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Suter (7.), Andersson (21.), Scherwey (62.).

Zug - Lausanne 3:0 (1:0, 0:0, 2:0) 6561 Zuschauer. - SR Wiegand/Urban, Schlegel/Gnemmi. - Tore: 9. Leuenberger (Zehnder) 1:0. 52. Hofmann (Martschini, Kovar/Ausschlüsse Vermin, Lindbohm) 2:0. 53. Bachofner (Martschini, Hofmann/Ausschluss Lindbohm) 3:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Jeffrey. Zug: Genoni; Diaz, Morant; Alatalo, Geisser; Schlumpf, Zgraggen; Zryd, Stadler; Martinsen, Kovar, Hofmann; Martschini, Lindberg, Thorell; Simion, Senteler, Bachofner; Leuenberger, Albrecht, Zehnder. Lausanne: Stephan; Heldner, Holm; Lindbohm, Frick; Grossmann, Genazzi; Nodari, Oejdemark; Grenier, Jeffrey, Vermin; Bertschy, Jooris, Leone; Moy, Almond, Herren; Traber, Froidevaux, Antonietti. Bemerkungen: Zug ohne Klingberg (überzähliger Ausländer) und Schnyder, Lausanne ohne Emmerton und Kenins (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Hofmann (26.), Holm (5.). Timeout Lausanne (57:15) und bis 59:26 ohne Torhüter.

Davos - Genève-Servette 2:1 (1:0, 1:0, 0:1) 3932 Zuschauer. - SR Wiegand/Stricker, Bürgi/Ambrosetti. - Tore: 5. Palushaj (Tedenby, Kienzle) 1:0. 29. Jung (Marc Wieser, Nygren) 2:0. 56. Smirnovs (Tömmernes, Fehr/Ausschluss Herzog) 2:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Winnik. Davos: Van Pottelberghe; Nygren, Jung; Kienzle, Stoop; Heinen, Guerra; Barandun; Ambühl, Marc Aeschlimann, Herzog; Marc Wieser, Lindgren, Hischier; Palushaj, Meyer, Tedenby; Kessler, Egli, Frehner. Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Völlmin, Le Coultre; Mercier; Miranda, Fehr, Winnik; Wingels, Smirnovs, Rod; Kast, Richard, Patry; Wick, Berthon, Douay; Maillard. Bemerkungen: Davos ohne Dino Wieser, Du Bois, Corvi, Paschoud, Bader und Baumgartner (alle verletzt), Servette ohne Riat, Fritsche und Bozon (alle verletzt). - Pfosten: 1. (0:38) Herzog. 24. Tedenby. 40. Marc Wieser. 60. Ambühl. - Servette ab 58:33 ohne Torhüter

Biel - Fribourg-Gottéron 5:6 (1:3, 2:0, 2:2, 0:0) n.P. 5924 Zuschauer. - SR Lemelin/Mollard, Kaderli/Altmann. - Tore: 7. Brodin (Stalberg, Ausschluss Brunner) 0:1. 12. Schmutz (Stalberg, Marti) 0:2. 15. Brodin (Schmutz, Walser, Ausschluss Lauper!) 0:3. 17. Neuenschwander (Brunner) 1:3. 30. Ullström (Rantakari/Ausschluss Rossi) 2:3. 35. Rathgeb (Ausschluss Furrer) 3:3. 44. Künzle (Kreis) 4:3. 48. (47:34) Schmid (Lauper/Ausschluss Rantakari) 4:4. 48. (47:43) Vauclair (Walser) 4:5. 56. Fey (Ullström) 5:5. - Penaltyschiessen: Fuchs 1:0, Boychuk -; Hügli -, Brodin -; Ullström -, Gunderson -; Künzle -, Rossi -; Rathgeb -, Sprunger 1:1; Sprunger 1:2, Rathgeb -. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 plus 10 Minuten (Walser) gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Rajala; Gunderson. Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Rantakari, Fey; Sataric; Hügli, Pouliot, Rajala; Brunner, Cunti, Künzle; Riat, Ullström, Fuchs; Tschantré, Nussbaumer, Neuenschwander; Kohler. Fribourg-Gottéron: Berra; Kamerzin, Furrer; Gunderson, Stalder; Abplanalp, Marti; Forrer, Gähler ; Brodin, Boychuk, Rossi; Sprunger, Schmutz, Stalberg; Vauclair, Walser, Marchon; Lauper, Schmid, Lhotak. Bemerkungen: Biel ohne Salmela, Ulmer, Gustafsson und Lüthi (alle verletzt), Schneider (überzählig), Gottéron ohne Chavaillaz, Desharnais, Mottet, Bykow (alle verletzt). - Pfosten: 34. Tschantré, 43. Kreis, 61. Stalberg.

Rangliste: 1. Zug 42/82. 2. Davos 42/77. 3. ZSC Lions 44/76. 4. Genève-Servette 44/73. 5. Biel 44/66. 6. Lausanne 42/65. 7. Lugano 44/64. 8. Fribourg-Gottéron 42/58. 9. Bern 43/57. 10. SCL Tigers 43/57. 11. Ambri-Piotta 44/55. 12. Rapperswil-Jona Lakers 44/47.

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