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Witolinsch: «Ich hoffe, ich kann Arno bald treffen»

Der erste Arbeitstag in Davos: Harijs Witolinsch.

Sie sind am Donnerstag nach der Vertragsunterzeichnung gleich nach Davos. Wie leben Sie? Vorerst im Hotel?

Sie sind seit einem Tag HCD-Trainer. Der erste Eindruck?

Wie haben die Spieler reagiert?

Sie treffen auf ein Team in der Krise …

Sie haben mit keinem der aktuellen HCD-Spieler je zuvor gearbeitet. Ein Vorteil, dass quasi alles bei Null beginnt, keine Vorurteile da sind?

Als Coach sind Sie sich sehr gute KHL-Akteure und russische Nationalspieler gewohnt. Beim HCD treffen Sie auch auf Spieler auf einem anderen Niveau.

Die Mentalitätsunterschiede zwischen russischen und Schweizer Spielern sind aber vorhanden …

Als Spieler haben Sie grosse Erfolge, aber auch Abstiegskampf erlebt. Sie können sich also in Ihr neues Team gut hineinversetzen.

Sprechen Sie mit dem Team Deutsch oder Englisch?

Sie kommen nach 22 Jahren Arno Del Curto. Die Vergleiche werden kommen. Haben Sie sich darauf eingestellt?

Sie haben eine grosse Verbundenheit zur Schweiz. Welche Bedeutung hat das Land für Sie?

War es für Sie immer klar, dass Sie Trainer werden? Oder bloss ein spontaner Entscheid nach der Spielerkarriere?

Wie würden Sie sich als Trainer beschreiben?

Und jetzt wieder als Headcoach …?

Sie kamen 1992 in die Schweiz. Ihr erster Eindruck damals?

Ihre Verbundenheit mit Lettland zeigt sich auch daran, dass Sie lettische Spieler wie Ronalds Kenins, Ivars Punnenovs oder Toms Andersons jung in die Schweiz zu Oberthurgau holten, ihnen damit eine Karriere in der Schweiz ermöglichten. Ihre Motivation dahinter?

Am Samstag geht es nun richtig los: Ihr erstes Spiel mit Davos in Freiburg. Ihre Erwartungen?

Sie haben die jüngste Mannschaft der Liga. Bereitet Ihnen das Sorgen?

Haben Sie Arno Del Curto kontaktiert?

Jetzt, als sein Nachfolger, wollen Sie ihn aber nicht kontaktieren?