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«Wir spielen mit Herzblut»

Der 26-jährige Verteidiger hat keine schlüssige Erklärung für die derzeitige Misere des SC Bern.

Teilen Sie die Einschätzung, dass der SCB vom Tempo Gottérons überfordert war? Philippe Furrer: Nein, am Anfang war es nicht so. Aber wir kassierten viele Strafen und schnitten uns dadurch ins eigene Fleisch. Die Freiburger fanden so gut ins Spiel und konnten Tempo aufnehmen. Danach waren wir nicht mehr in der Lage dagegenzuhalten.

Was passierte in den Pausen in der Garderobe? Die Stimmung in der Garderobe war gut – vor dem Match, in der ersten und selbst in der zweiten Pause. Wir haben nie aufgegeben, jeder hat mit Herzblut gespielt – doch momentan reicht es einfach nicht.

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