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Wichtige Punkte für Genf im Playoff-Kampf

Genève-Servette feierte gegen Biel einen wichtigen 6:2-Heimsieg. Für die wiedererstarkten Bieler war es die erste Niederlage nach zuletzt vier Siegen.

Der Genfer Verteidiger Travis Ehrhardt kämpft mit dem Bieler Stürmer Stanislav Horansky, rechts, um den Puck.
Der Genfer Verteidiger Travis Ehrhardt kämpft mit dem Bieler Stürmer Stanislav Horansky, rechts, um den Puck.
Keystone
Der Bieler Stürmer Gaetan Haas freut sich über das 1:1.
Der Bieler Stürmer Gaetan Haas freut sich über das 1:1.
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Der genfer Stürmer Arnaud Jacquemet, links, kämpft mit dem Bieler Mittelspieler Robbie Earl, um den Puck.
Der genfer Stürmer Arnaud Jacquemet, links, kämpft mit dem Bieler Mittelspieler Robbie Earl, um den Puck.
Keystone
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Die ersten 18 Minuten hätten sich die 5815 Zuschauer in der Genfer Les-Vernets-Halle eigentlich schenken können. Der knapp zehnminütige Unterbruch wegen einer defekten Eisfläche passte perfekt zur Fehlerorgie, welche die beiden Teams auf dem Eis produzierten.

Mit drei Toren innerhalb von 103 Sekunden wurde das Spiel unmittelbar vor der ersten Pause dann aber so richtig lanciert. Dabei erzielte der Genfer Verteidiger Jonathan Mercier sein 150. NLA-Tor.

Mit Beginn des Mitteldrittels drückte das Heimteam aufs Tempo und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Stellvertretend für die Wiederauferstehung der Genfer, die zuletzt aus zehn Partien achtmal verloren hatten, stand der Amerikaner Jim Slater. Er zeichnete sich als Doppeltorschütze aus.

Trotz der vierten Niederlage im zehnten Spiel unter Trainer-Notnagel Mike McNamara deutet vieles daraufhin, dass der Franko-Kanadier in Biel in der nächsten Woche bis Saisonende bestätigt wird. Mit einem Bieler Heimsieg am Samstag gegen Kloten, könnte McNamara nochmals Werbung in eigener Sache machen. Genève-Servette - Biel 6:2 (2:1, 2:1, 2:0)

5815 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Abegglen/Fluri. - Tore: 19. (18:14) Mercier 1:0. 20. (19:14) Haas (Pouliot) 1:1. 20. (19:57) Slater (Gerbe, Rod) 2:1. 26. Slater (Impose) 3:1. 35. Pouliot (Haas/Ausschluss Wick) 3:2. 38. Almond 4:2. 48. Jacquemet (Schweri/Ausschluss Maurer) 5:2. 59. Loeffel (Rubin) 6:2. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Loeffel; Earl.

Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Vukovic, Ehrhardt; Jacquemet, Petschenig; Wick, Slater, Riat; Schweri, Rubin, Rod; Gerbe, Almond, Spaling; Traber, Heinimann, Impose; Massimino, Simek.

Biel: Hiller; Dufner, Maurer; Wellinger, Lundin; Dave Sutter, Fey; Jecker, Nicholas Steiner; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Micflikier, Earl, Schmutz; Pouliot, Haas, Pedretti; Horansky, Sutter, Wetzel.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Fransson, Détraz, Douay, Kast und Romy, Biel ohne Rajala, Tschantré, Joggi und Valentin Lüthi (alle verletzt). - Zehnminütiger Unterbruch nach neun Spielminuten wegen defekter Eisfläche. - Biel von 39:58 bis 40:00 ohne Torhüter.

(si)

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