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Von Gretzky inspiriert, von Langnau fasziniert

Robbie Earl verlor früh seine Eltern, studierte Soziologie, kämpfte gegen Vorurteile. Mittlerweile 34, erhält der Amerikaner bei den SCL Tigers viel Verantwortung – aber auch viel Druck auferlegt.

Philipp Rindlisbacher
Durst löschen – und den Erfolgshunger stillen? In Langnau will Robbie Earl positiv auffallen. Ein guter Saisonstart käme gelegen.
Durst löschen – und den Erfolgshunger stillen? In Langnau will Robbie Earl positiv auffallen. Ein guter Saisonstart käme gelegen.
Raphael Moser

Selbst die übelsten Launen des Schicksals führen manchmal zu etwas Gutem. Es ist der Satz, mit dem Robbie Earl seine Kindheit zusammenfasst. Dreijährig ist er, ein verspielter Träumer, als die Mutter und der Vater innert kurzer Zeit den Kampf gegen ihre schrecklichen Krankheiten verlieren.

Der Bub wird zum Waisen, von Chicago zieht er zu den Grosseltern nach Los Angeles, und ausgerechnet im Palmenparadies wird aus ihm ein Eishockeyspieler.

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