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Von Gewinnern und Verlierern auf dem Eis

Die bemerkenswerteste Figur der NLABei einem mundigen Glas Roten pflegt der kultivierte Weinliebhaber jeweils zu sagen: je älter, desto besser. Nun, der 37-jährige Martin Plüss hat schon vorher in seiner Laufbahn sehr gut Eishockey gespielt, ist eigentlich immer ein Eckpfeiler gewesen, egal, auf welcher Lohnliste er gestanden ist. Aber wie der Ur-Klotener in dieser Saison auftritt, ist einfach phänomenal. Der Zweiweg-Center stürmt, verteidigt, kämpft, reisst seine Teamkollegen vom SCB in bemerkenswerter Manier mit. Die Berner wären ohne Plüss, der die Rolle eines Ausländers einnimmt, in dieser Form kaum Spitzenreiter. Die statistischen Werte des Routiniers sind beeindruckend: In der Skorerliste der NLA liegt er auf Rang 3 (37 Spiele/21 Goals/19 Assists/40 Punkte), bei den Gamewinning Goals führt er zusammen mit Luganos Linus Klasen (je 6), und er ist auch in der Statistik Führung/Ausgleich zusammen mit Fredrik Pettersson vom HCL (je 14) ganz oben zu finden. Fazit: Nicht zuletzt wegen des Routiniers zählt der SCB zu den ganz heissen Titelkandidaten.
Die Nummer 1 in der Plus-Minus-StatistikEr hat noch einmal einen Schritt nach vorne gemacht: Lino Martschini (l.), der quirlige, technisch und läuferisch begabte Stürmer des EV Zug führt die NLA mit der besten Plus-Minus-Statistik an (+27). Für Coaches ist diese Tabelle mindestens so viel Wert wie die Skorerliste.
Die Leader bei den Shorthanders und HattricksWer gegen den ZSC in Überzahl spielen darf, muss sich vor allem auf einen Stürmer in Acht nehmen: Dan Fritsche (l.). Der Doppelbürger (USA/Sz) und Neo-Internationale fühlt sich bei den Zürchern sauwohl, vor allem im Boxplay. Fritsche hat schon drei Shorthanders erzielt. Was die Hattricks angeht, so hat Ambris Alexandre Giroux schon deren drei verbuchen können. In dieser Beziehung ist der Kanadier führend in der Schweizer Topliga.Statistik: Urs Keel/SIHF
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