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Trudel und Sejna behielten die Nerven

Die ZSC Lions wendeten zum Saisonauftakt einen Fehltritt erst im Penaltyschiessen ab. Trotz klarer Dominanz gab der Meister in Rapperswil-Jona (3:2 n. P.) einen Punkt ab.

Nur gerade 87 Sekunden dauerte die Ungeschlagenheit von Meistergoalie Ari Sulander in der neuen Saison. Mit dem ersten Schuss musste sich der finnische Altmeister von Stacy Roest bezwingen lassen. Danach nahmen «Sulos» Vorderleute das Heft in die Hand und waren vor allem bei nummerischem Gleichstand klar überlegen. Mit Ryan Gardners Ausgleich (8.) nach nur fünfsekündigem Powerplay und Jan Alstons 2:1 (28.) waren die Zürcher aber schlecht bedient. Das Schussverhältnis von 30:11 nach zwei Dritteln und 45:24 nach 65 Minuten zeigte die klare ZSC-Überlegenheit auch statistisch auf.

Die Lakers, die mit zwei Remis und sieben Niederlagen in neun Vorbereitungsspielen in die Saison 2008/09 stiegen, waren offensiv erschreckend harmlos. Als Niklas Nordgren nach 44 Minuten und einem Aussetzer Gardners ausgleichen konnte, war Sulanders Ärger selbst für objektive Beobachter mehr als verständlich. In der Schlussphase der regulären Spielzeit und auch in der Overtime verpasste dann das Heimteam (jeweils in Überzahl) den durchaus möglichen Coup. Allerdings bot Rappis Goalie Marco Streit eine tadellose Partie.

Im Penaltykrimi trafen dann nur Trudel und Sejna, während die Gastgeber Sulander nicht bezwingen konnten.

si/fal

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