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Zaubernde Zürcher, zaudernde Langnauer

Die ZSC Lions schiessen drei Eigentore, schlagen die SCL Tigers dennoch problemlos 6:3. Fünf ihrer letzten sechs Spiele haben die Langnauer nun verloren; «nicht jeder bei uns übernimmt Verantwortung», sagt Coach Benoît Laporte.

Philipp Rindlisbacher
Vier Gegentore, aber drei Punkte: Kloten-Goalie Martin Gerber wird in Langnau gefordert – nicht zuletzt von Tigers-Topskorer Chris DiDomenico.
Vier Gegentore, aber drei Punkte: Kloten-Goalie Martin Gerber wird in Langnau gefordert – nicht zuletzt von Tigers-Topskorer Chris DiDomenico.
Keystone
Der Langnauer Goalie Damiano Ciaccio kassiert einen Treffer.
Der Langnauer Goalie Damiano Ciaccio kassiert einen Treffer.
Keystone
Der Langnauer Chris DiDomenico, rechts, wird gebremst von Klotens Steve Kellenberger, links.
Der Langnauer Chris DiDomenico, rechts, wird gebremst von Klotens Steve Kellenberger, links.
Keystone
Langnaus Tobias Bucher jubelt nach seinem Tor.
Langnaus Tobias Bucher jubelt nach seinem Tor.
Keystone
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Siebeneinhalb Jahre ist es her. Am 23.Februar 2008 siegten die SCL Tigers bei den ZSC Lions 5:4. Seither war das Hallenstadion aus Sicht der Langnauer Belegschaft keine Reise wert, mal abgesehen von allfälligen Konzertbesuchen. Damit die Tigers bei der zumindest auf dem Papier stärksten Schweizer Mannschaft reüssieren, muss nun mal einiges für sie laufen. Wobei: Selbst dies garantiert nichts.

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