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So abgebrüht, dass er auffällt

Das Gerangel um einen Platz im Kader ist besonders gross. Sogar ganz junge Spieler wie Janis Moser dürfen sich Chancen ausrechnen, am Heimturnier zu spielen.

Marco Keller
1. ZugAlles für den Meistertitel getanNur zwei EVZ-Spieler im letztjährigen Kader waren schon Schweizer Meister – zu wenig Erfahrung, um im Final den SC Bern zu stürzen. Das soll nun ändern: Mit Goalie Genoni (im Bild) und Stürmer Hofmann hat Zug zwei der begehrtesten Spieler der Liga mit langfristigen Verträgen verpflichtet, dazu etliche andere starke Cracks – die Kampfansage an die Konkurrenz hätte nicht dezidierter ausfallen können. Nach zwei Finalniederlagen in den letzten drei Spielzeiten ist die Zielsetzung klar: der Meistertitel. (mke)Goalie: * * * * * * Abwehr: * * * * *  Sturm: * * * * * * Mix: * * * * *
1. ZugAlles für den Meistertitel getanNur zwei EVZ-Spieler im letztjährigen Kader waren schon Schweizer Meister – zu wenig Erfahrung, um im Final den SC Bern zu stürzen. Das soll nun ändern: Mit Goalie Genoni (im Bild) und Stürmer Hofmann hat Zug zwei der begehrtesten Spieler der Liga mit langfristigen Verträgen verpflichtet, dazu etliche andere starke Cracks – die Kampfansage an die Konkurrenz hätte nicht dezidierter ausfallen können. Nach zwei Finalniederlagen in den letzten drei Spielzeiten ist die Zielsetzung klar: der Meistertitel. (mke)Goalie: * * * * * * Abwehr: * * * * * Sturm: * * * * * * Mix: * * * * *
Claudio Thoma/freshfocus
3. BernSchlegel auf dem Prüfstand Für den SCB ist es die Saison nach Leonardo Genoni. Ob der Meister ins Titelrennen eingreifen kann, hängt nicht zuletzt davon ab, wie sich Niklas Schlegel (im Bild) präsentiert. Vorläufig muss er den Goalieposten mit Pascal Caminada teilen. In die Spitzengruppe gehören die Mutzen so oder so. Auch wenn einige Leistungsträger in die Jahre gekommen sind – die Mischung im Team stimmt. Zudem herrscht kein Mangel an Leaderfiguren, und mit Kari Jalonen steht ein bewährter Erfolgstrainer an der Bande. (ädu)Goalie:  * * * * Abwehr: * * * * *  Sturm: * * * * * Mix: * * * * * *
3. BernSchlegel auf dem Prüfstand Für den SCB ist es die Saison nach Leonardo Genoni. Ob der Meister ins Titelrennen eingreifen kann, hängt nicht zuletzt davon ab, wie sich Niklas Schlegel (im Bild) präsentiert. Vorläufig muss er den Goalieposten mit Pascal Caminada teilen. In die Spitzengruppe gehören die Mutzen so oder so. Auch wenn einige Leistungsträger in die Jahre gekommen sind – die Mischung im Team stimmt. Zudem herrscht kein Mangel an Leaderfiguren, und mit Kari Jalonen steht ein bewährter Erfolgstrainer an der Bande. (ädu)Goalie: * * * * Abwehr: * * * * * Sturm: * * * * * Mix: * * * * * *
Claudio de Capitani/freshfocus
4. BielDer nächste Schritt?2018 und 2019 scheiterte Biel im Halbfinal trotz 2:0- respektive 3:2-Führung in den Best-of-7-Serien. Der Final kommt, so gesehen, also immer näher. Die Bieler standen bereits letzte Saison für Kreativität und Spielfreude, sie haben diese Elemente mit den Zuzügen von Verteidiger Yannick Rathgeb und Center Luca Cunti verstärkt. Auch wegen der erstmaligen Teilnahme an der CHL stellt sich aber die Frage, ob die Kaderbreite vor allem im Sturm bei Verletzungssorgen für einen Spitzenplatz reicht. (kk)Goalie: * * * * * Abwehr: * * * *  Sturm: * * * * Mix: * * * * *
4. BielDer nächste Schritt?2018 und 2019 scheiterte Biel im Halbfinal trotz 2:0- respektive 3:2-Führung in den Best-of-7-Serien. Der Final kommt, so gesehen, also immer näher. Die Bieler standen bereits letzte Saison für Kreativität und Spielfreude, sie haben diese Elemente mit den Zuzügen von Verteidiger Yannick Rathgeb und Center Luca Cunti verstärkt. Auch wegen der erstmaligen Teilnahme an der CHL stellt sich aber die Frage, ob die Kaderbreite vor allem im Sturm bei Verletzungssorgen für einen Spitzenplatz reicht. (kk)Goalie: * * * * * Abwehr: * * * * Sturm: * * * * Mix: * * * * *
Urs Lindt/freshfocus
5. ZSC LionsWiedergutmachungEs folgt die Saison der Wiedergutmachung, das Verpassen des Playoffs war die grosse negative Überraschung 2019. Mit Rikard Grönborg (M.) steht neu ein Weltmeistercoach an der Bande. Es gibt diesbezüglich für die Mannschaft, die mit Wallson, Kossmann, Aubin und Del Curto vier Trainer in zwei Jahren verbrauchte, keine Ausrede mehr. Massiv hat sich die Equipe nicht verändert: Ein neuer Verteidiger und vier neue Stürmer sind gekommen, davon mit Krüger und Roe zwei Ausländer. (kk)Goalie: * * * * Abwehr: * * * *  Sturm: * * * * * Mix: * * * *
5. ZSC LionsWiedergutmachungEs folgt die Saison der Wiedergutmachung, das Verpassen des Playoffs war die grosse negative Überraschung 2019. Mit Rikard Grönborg (M.) steht neu ein Weltmeistercoach an der Bande. Es gibt diesbezüglich für die Mannschaft, die mit Wallson, Kossmann, Aubin und Del Curto vier Trainer in zwei Jahren verbrauchte, keine Ausrede mehr. Massiv hat sich die Equipe nicht verändert: Ein neuer Verteidiger und vier neue Stürmer sind gekommen, davon mit Krüger und Roe zwei Ausländer. (kk)Goalie: * * * * Abwehr: * * * * Sturm: * * * * * Mix: * * * *
Marc Schumacher/freshfocus
6. FribourgEs braucht mehr ToreDas Endergebnis mit dem Verpassen des Playoffs 2019 war enttäuschend, dennoch stimmte zumindest die defensive Disziplin: Gottéron gehörte bei nummerischem Gleichstand zu den solidesten Teams. Ungenügend waren die Special Teams sowie die Torausbeute. Mit dem Wechsel von Allrounder Holös zu Spielmacher Gunderson auf der Ausländerposition in der Abwehr sowie einer Aufwertung im Scoring-Bereich im Sturm (Desharnais, Stalberg) wurde versucht, Gegensteuer zu geben. (kk)Goalie: * * * * * Abwehr: * * * *  Sturm: * * * * Mix: * * *
6. FribourgEs braucht mehr ToreDas Endergebnis mit dem Verpassen des Playoffs 2019 war enttäuschend, dennoch stimmte zumindest die defensive Disziplin: Gottéron gehörte bei nummerischem Gleichstand zu den solidesten Teams. Ungenügend waren die Special Teams sowie die Torausbeute. Mit dem Wechsel von Allrounder Holös zu Spielmacher Gunderson auf der Ausländerposition in der Abwehr sowie einer Aufwertung im Scoring-Bereich im Sturm (Desharnais, Stalberg) wurde versucht, Gegensteuer zu geben. (kk)Goalie: * * * * * Abwehr: * * * * Sturm: * * * * Mix: * * *
Michela Locatelli/freshfocus
7. DavosAufbruchstimmungFür den HCD wird es die erste Saison seit 96/97 ohne Arno Del Curto. Der interessanteste Neuzugang steht mit Christian Wohlwend (im Bild) an der Bande. Bei der Rundumerneuerung neben dem Eis (neuer Trainer, neuer Sportchef, neue Strukturen, «neue» Halle) wurde das Team nur punktuell verändert. Warum soll also das Team, das mit den Lakers das abgeschlagene Schlussduo bildete, nun ins Playoff stürmen? Vom Elan Wohlwends sowie dem Willen der Routiniers zur Wiedergutmachung hängt vieles ab. (kk)Goalie: * * * Abwehr: * * *  Sturm: * * * * Mix: * * * * * *
7. DavosAufbruchstimmungFür den HCD wird es die erste Saison seit 96/97 ohne Arno Del Curto. Der interessanteste Neuzugang steht mit Christian Wohlwend (im Bild) an der Bande. Bei der Rundumerneuerung neben dem Eis (neuer Trainer, neuer Sportchef, neue Strukturen, «neue» Halle) wurde das Team nur punktuell verändert. Warum soll also das Team, das mit den Lakers das abgeschlagene Schlussduo bildete, nun ins Playoff stürmen? Vom Elan Wohlwends sowie dem Willen der Routiniers zur Wiedergutmachung hängt vieles ab. (kk)Goalie: * * * Abwehr: * * * Sturm: * * * * Mix: * * * * * *
Marc Schumacher/freshfocus
8. LuganoVabanquespiel bei den GoaliesDie Lugano-Fans müssen sich derzeit vorkommen wie Beobachter von Gletschern: Sie können von blossem Auge sehen, wie die Substanz schwindet. Mit Merzlikins und Hofmann gingen zwei Eckpfeiler, und das nur ein Jahr nach dem Verlust von Brunner und Furrer. Der neue Trainer Sami Kapanen muss mit einem schwächeren Kader eine Steigerung gegenüber der letzten Saison herbeiführen. Im Misserfolgsfall wird die Besetzung der Goalieposition mit Zurkirchen und Müller bald zu reden geben. (mke)Goalie: * * * Abwehr: * * * *  Sturm: * * * * * Mix: * * * *
8. LuganoVabanquespiel bei den GoaliesDie Lugano-Fans müssen sich derzeit vorkommen wie Beobachter von Gletschern: Sie können von blossem Auge sehen, wie die Substanz schwindet. Mit Merzlikins und Hofmann gingen zwei Eckpfeiler, und das nur ein Jahr nach dem Verlust von Brunner und Furrer. Der neue Trainer Sami Kapanen muss mit einem schwächeren Kader eine Steigerung gegenüber der letzten Saison herbeiführen. Im Misserfolgsfall wird die Besetzung der Goalieposition mit Zurkirchen und Müller bald zu reden geben. (mke)Goalie: * * * Abwehr: * * * * Sturm: * * * * * Mix: * * * *
Pablo Gianinazzi, Keystone
9. SCL TigersEhlers muss wieder zaubernPlatz 6 in der Qualifikation, nie unter dem Strich klassiert und Lausanne bis ins 7. Viertelfinal-Spiel gefordert: Die SCL Tigers blicken auf die erfolgreichste Saison seit über 30 Jahren zurück. Nun haben sie vor allem in die Breite investiert, neun Spieler verpflichtet. Das ermöglicht Trainer Heinz Ehlers (M.) etwas mehr Spielraum. Trotzdem muss der Däne – er wurde im Frühling zum Trainer des Jahres gewählt – wiederum das Maximum ausschöpfen. Denn auf dem Papier bleibt Langnau ein Playoff-Wackelkandidat. (mob)Goalie: * * * * * Abwehr: * * * *  Sturm: * * * * Mix: * * * *
9. SCL TigersEhlers muss wieder zaubernPlatz 6 in der Qualifikation, nie unter dem Strich klassiert und Lausanne bis ins 7. Viertelfinal-Spiel gefordert: Die SCL Tigers blicken auf die erfolgreichste Saison seit über 30 Jahren zurück. Nun haben sie vor allem in die Breite investiert, neun Spieler verpflichtet. Das ermöglicht Trainer Heinz Ehlers (M.) etwas mehr Spielraum. Trotzdem muss der Däne – er wurde im Frühling zum Trainer des Jahres gewählt – wiederum das Maximum ausschöpfen. Denn auf dem Papier bleibt Langnau ein Playoff-Wackelkandidat. (mob)Goalie: * * * * * Abwehr: * * * * Sturm: * * * * Mix: * * * *
Marc Schumacher/freshfocus
10. ServetteJunioren-Coach statt McSorleyPatrick Emond, ein 54-jähriger Kanadier, hat Chris McSorley nach dessen Kurz-Comeback an der Bande beerbt – aber noch nie eine Profi-Mannschaft trainiert. Dafür war er elf Saisons für Servettes Elite-Junioren verantwortlich, gewann zuletzt zweimal den Titel. Dass er den Club gut kennt und wenig kostet, hat die neuerdings Budget-treuen Genfer wohl kaum gestört. Schwierig ist Emonds Aufgabe auf jeden Fall: Mit Almond und Romy verlor das Team zwei Center – die Offensive bleibt die Problemzone. (phm)Goalie: * * * * * Abwehr: * * * *  Sturm: * * * Mix: * * *
10. ServetteJunioren-Coach statt McSorleyPatrick Emond, ein 54-jähriger Kanadier, hat Chris McSorley nach dessen Kurz-Comeback an der Bande beerbt – aber noch nie eine Profi-Mannschaft trainiert. Dafür war er elf Saisons für Servettes Elite-Junioren verantwortlich, gewann zuletzt zweimal den Titel. Dass er den Club gut kennt und wenig kostet, hat die neuerdings Budget-treuen Genfer wohl kaum gestört. Schwierig ist Emonds Aufgabe auf jeden Fall: Mit Almond und Romy verlor das Team zwei Center – die Offensive bleibt die Problemzone. (phm)Goalie: * * * * * Abwehr: * * * * Sturm: * * * Mix: * * *
Pascal Muller/freshfocus
11. AmbriVierfach-Belastung zu viel?Seit dem Spatenstich zum neuen Stadion bewegt sich viel. Der langjährige Abstiegskandidat avancierte zum Playoff-Team und Champions-League- sowie Spengler-Cup-Teilnehmer. Es bleibt abzuwarten, wie das junge Team die Vierfach-Belastung verkraftet. Abgänge gab es nur wenige, dafür mit Kubalik (Chicago) einen Gewichtigen. Mit Goalie Conz und Center Nowotny fehlen Trainer Cereda zwei Langzeitverletzte. Als Leader gefordert sind heuer noch mehr die Offensivleute Zwerger und Müller. (mke)Goalie: * * * Abwehr: * * * *  Sturm: * * * * Mix: * * *
11. AmbriVierfach-Belastung zu viel?Seit dem Spatenstich zum neuen Stadion bewegt sich viel. Der langjährige Abstiegskandidat avancierte zum Playoff-Team und Champions-League- sowie Spengler-Cup-Teilnehmer. Es bleibt abzuwarten, wie das junge Team die Vierfach-Belastung verkraftet. Abgänge gab es nur wenige, dafür mit Kubalik (Chicago) einen Gewichtigen. Mit Goalie Conz und Center Nowotny fehlen Trainer Cereda zwei Langzeitverletzte. Als Leader gefordert sind heuer noch mehr die Offensivleute Zwerger und Müller. (mke)Goalie: * * * Abwehr: * * * * Sturm: * * * * Mix: * * *
Samuel Golay, Keystone
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Für einen Eishockeyspieler gibt es kaum Grösseres als eine WM im eigenen Land. Grégory Hofmann beschreibt die Ausgangslage vor Beginn der Saison, die im Mai in Zürich und in Lausanne kulminiert, so: «Als Spieler hast du in deiner Karriere eine oder maximal zwei Chancen, an einer Heim-WM mitzumachen. Ich werde alles geben, um nächstes Jahr dabei zu sein.»

Der neue EVZ-Stürmer kann beruhigt schlafen, Spieler mit seinen Qualitäten sind in der Schweiz rar. Generell wird Patrick Fischers Team einiges an Routine aufweisen, Aufsteiger dürfen aber träumen. Ein Blick auf das letzte WM-Kader bestätigt diese These: Mit Philipp Kuraschew und Janis Moser reisten zwei Spieler in die Slowakei, die vor Saisonbeginn niemand auf der Rechnung hatte.

Hier der Center, der sich mit überzeugenden Leistungen in Nordamerika empfohlen hatte, da der Bieler Verteidiger. Der damals 18-jährige Moser sei ihm besonders beim Spiel Bern gegen Biel aufgefallen, erinnert sich Fischer: «Mir ist seine Abgebrühtheit aufgefallen. aber auch der Umgang mit der Scheibe, er war nie gross unter Druck.» Der Name Janis Moser war Fischer schon vorher vertraut gewesen, er hatte bereits im Sommer im noch von Christian Wohlwend geführten U-20-Team auf sich aufmerksam gemacht.

An der Seite des Captains gespielt

An der U-20-WM sah Fischer den Jungstar dann intensiv am Werk, dieser machte vor allem unter A-Team-Assistent Tommy Albelin weitere Fortschritte. Im Februar das Debüt im A-Team, schliesslich die WM-Vorbereitung und als Dessert das WM-Ticket für Bratislava. Bis eine Handgelenksverletzung nach drei Partien sein Turnier beendete, hatte er an der Seite von Captain Raphael Diaz seinen Mann gestanden.

Die Beispiele von Kuraschew und Moser vor Augen, rückten am 28. Juli zwei Dutzend Spieler ins viertägige «Prospect Camp» nach Bern ein. Alle jünger als 25, alle mit dem Fernziel der WM-Teilnahme, die meisten mit der Hoffnung, schon diesen Winter auf den Nationalmannschaftszug aufzuspringen.

Übergang gelingt schneller

Fischer hatte dieses Camp eingeführt nach internen Diskussionen, was mit den Spielern der Nachwuchsnationalteams geschehen sollte. Im Idealfall waren diese zwar von der U-16 bis zur U-20 in die Verbandsstruktur integriert, danach aber oft mehrere Jahre im luftleeren Raum bis zu einem Aufgebot fürs A-Team. «Mit diesem Camp bleiben sie im Kreis der Nationalmannschaft, und der Übergang gelingt schneller», sagt Fischer. Zusätzlich können so Überseespieler auf der grossen Eisfläche getestet werden, die während der Saison nur unter Zusatzaufwand beobachtet werden können.

Ein Mann für die Zukunft des Schweizer Eishockeys: Der 19-jährige Verteidiger Janis Moser. (Bild: Robert Hradil/Getty Images)
Ein Mann für die Zukunft des Schweizer Eishockeys: Der 19-jährige Verteidiger Janis Moser. (Bild: Robert Hradil/Getty Images)

Nico Hischier war dieses Jahr dabei, mit Noah Rod und Pius Suter weitere Spieler, die schon länger zum Kreis des A-Teams gehören, von den ZSC Lions zusätzlich Phil Baltisberger und Raphael Prassl. Die meisten dieser Spieler werden wohl am Deutschland-Cup im November oder an den Prospect Games im Februar eine Bewährungschance erhalten, einzig am Heimturnier im Dezember, das wohl in Visp stattfindet, wird Fischer mit den Arrivierten antreten. An allen anderen liegt es, die WM-Türe weiter aufzustossen. Fischer macht ihnen Mut: «Es gibt immer Überraschungen.»

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