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Schneuwlys neue Erkenntnis

Beim Wiedersehen mit den früheren Teamkollegen erlebte Christian Schneuwly, wie schwierig es ist, gegen Thun zu spielen. Bei der 0:1-Niederlage des FC Zürich blieb der Mittelfeldakteur blass.

FCZ-Stürmer Franck Etoundi, links, gegen Thuns Verteidiger Stefan Glarner.
FCZ-Stürmer Franck Etoundi, links, gegen Thuns Verteidiger Stefan Glarner.
Keystone
FCZ-Trainer Urs Meier, links, beim Handshake mit Urs Fischer, Trainer des FC Thun.
FCZ-Trainer Urs Meier, links, beim Handshake mit Urs Fischer, Trainer des FC Thun.
Keystone
Thun gegen Zürich, Mangold gegen Schneuwly.
Thun gegen Zürich, Mangold gegen Schneuwly.
Keystone
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In den Jahren beim FC Thun verinnerlichte Christian Schneuwly die Denk- und Spielweise, die es den Oberländern immer wieder ermöglicht, erstaunliche Resultate zu erzielen. Wie es sich aber anfühlt, dagegen anzuspielen, konnte er jeweils nur erahnen.

Am Sonntag nun, nachdem er während 76 Minuten seinen früheren Teamkollegen gegenübergestanden hatte, liess er in der Mixed-Zone des Letzigrunds die Partie noch einmal Revue passieren und kam zum Schluss, den er wohl erwartet hatte. Es sei schwierig gewesen, befand er also. «Thun war aggressiv, gab keinen Ball verloren und stand in der Defensive sehr kompakt. »

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