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SCB: Ein Höhepunkt schon vor den Playoffs

Der SC Bern schlägt die Kloten Flyers im Cupfinal 3:1. Die Tore für das Team Guy Bouchers haben Bud Holloway, Simon Moser und Tristan Scherwey geschossen.

Adrian Ruch
Grosse Emotionen: Die Mannschaft des SC Bern feiert den Cupsieg auf dem Eis; aber es ist nicht der Zeitpunkt für eine heftige Party.
Grosse Emotionen: Die Mannschaft des SC Bern feiert den Cupsieg auf dem Eis; aber es ist nicht der Zeitpunkt für eine heftige Party.
Andreas Blatter
Verletzung mit Folgen für Christoph Bertschy (rechts).
Verletzung mit Folgen für Christoph Bertschy (rechts).
Keystone
Lange Gesichter bei den Gästen aus Kloten.
Lange Gesichter bei den Gästen aus Kloten.
Keystone
Nach 50 Jahren gewann der SCB den zweiten Cuptitel. Die Spieler feiern ausgelassen.
Nach 50 Jahren gewann der SCB den zweiten Cuptitel. Die Spieler feiern ausgelassen.
Keystone
Die SCB-Spieler feiern ihren Sieg im Cupfinal.
Die SCB-Spieler feiern ihren Sieg im Cupfinal.
Keystone
Berns Justin Krüger (Mitte) und Beat Gerber (rechts) feiern mit Torschütze Bud Holloway das 1:0.
Berns Justin Krüger (Mitte) und Beat Gerber (rechts) feiern mit Torschütze Bud Holloway das 1:0.
Keystone
Tristan Scherwey jubelt über das 3:0.
Tristan Scherwey jubelt über das 3:0.
Keystone
SCB-Verteidiger Beat Gerber mit einem spektakulären Check an Klotens Peter Mueller.
SCB-Verteidiger Beat Gerber mit einem spektakulären Check an Klotens Peter Mueller.
Keystone
Berns Justin Krueger (Mitte) und Goalie Marco Bührer kämpfen um den Puck mit Klotens Denis Hollenstein (links) und Victor Stancescu.
Berns Justin Krueger (Mitte) und Goalie Marco Bührer kämpfen um den Puck mit Klotens Denis Hollenstein (links) und Victor Stancescu.
Keystone
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Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg zum Torerfolg. Das demonstrierten gestern Abend zu Beginn des zweiten Drittels im ersten Eishockey-Cupfinal seit 43 Jahren Byron Ritchie und Tristan Scherwey. Zuerst war der kanadische Center des SC Bern als Schnellster am Puck, obwohl er selber zuvor aus der Distanz Klotens Goalie Martin Gerber geprüft hatte. Von der Vorarbeit, die zwei Assistpunkte verdient hätte, profitierte Simon Moser, indem er den zweiten Abpraller verwertete.

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