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Saisonende für Stefan Tschannen

Stefan Tschannen fällt für den Rest der Saison definitiv aus. Der 31-jährige Captain des SC Langenthal hatte sich am Dienstag gegen den HC Thurgau bei einem Bandencheck an der Schulter verletzt.

Harter Fight: Langenthal (rechts Marco Schüpbach) und Thurgau liessen auch die Fäuste sprechen.
Harter Fight: Langenthal (rechts Marco Schüpbach) und Thurgau liessen auch die Fäuste sprechen.
Marcel Bieri
Nicht der einzige (Zwei-)Kampf: Die Schiedsrichter versuchen, die beiden Streithähne Vincenzo Küng (oben) und Simon Sterchi zu trennen.
Nicht der einzige (Zwei-)Kampf: Die Schiedsrichter versuchen, die beiden Streithähne Vincenzo Küng (oben) und Simon Sterchi zu trennen.
Marcel Bieri
Auf der Gegenseite vergeben Claudio Cadonau (links) und Jeffrey Flüglister.
Auf der Gegenseite vergeben Claudio Cadonau (links) und Jeffrey Flüglister.
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Stefan Tschannen wird eine längere Verletzungspause einlegen müssen. Der 31-jährige Captain des SC Langenthal wurde am Dienstagabend im Heimspiel gegen Hockey Thurgau (4:5 n.P.) bei einem Bandencheck am Oberkörper verletzt.

Der Chefarzt der Swiss Sport Clinic bestätigte am Freitag das verfrühte Saisonende Tschannens: «Stefan Tschannen wird in den kommenden Monaten keine Einsätze mehr bestreiten können. Der Fokus gilt jetzt einer vollständigen Genesung, damit der Captain auf den Saisonstart 2016/17 wieder einsatzfähig ist.» Damit müssen die Langenthaler in den bevorstehenden Playoffs definitiv auf ihren Leitwolf verzichten. Der SCL hält jedoch an den ambitionierten Zielsetzungen und am eingeschlagenen Weg fest, wie dieser am Freitag in einer Medienmitteilung schreibt. Das Ziel bleibe weiterhin die Finalqualifikation. Der SC Langenthal verfüge über ein spielerisches Potenzial und die nötige Breite, damit auch «gewichtige Ausfälle weggesteckt werden können», heisst es im Communiqué.

Ehrensperger zurück, Hobi gesperrt

Für die morgige Auswärtspartie beim möglichen Viertelfinalgegner HC Red Ice Martigny wird Gianni Ehrensperger ins Team zurückkehren. Der Stürmer wird ab sofort mit der Rückennummer 3 auflaufen.

Zudem hat der Schweizerische Eishockeyverband vermeldet, dass gegen Dominic Hobi ein Verfahren eröffnet wurde. Wegen einem Check an Daniel Eigenmann wird er für mindestens ein Spiel gesperrt. Hobi wird somit zumindest morgen nicht spielen.

(pd)

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