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«Normal» war gestern gut genug

Der SC Bern hat Lausanne 5:1 bezwungen. Es handelt sich um den achten Sieg in Folge. Das Spiel gegen die Waadtländer kam einem Steigerungslauf gleich.

Die Zuschauer bekamen zwar viele Tore zu sehen, eine berauschende Partie war es trotzdem nicht. Dem SCB kanns egal sein.
Die Zuschauer bekamen zwar viele Tore zu sehen, eine berauschende Partie war es trotzdem nicht. Dem SCB kanns egal sein.
Keystone
Marc Reichert (links) und Alain Berger fallen sich in die Arme: Die Nummer 26 der Berner hat gerade das 4:1 gegen Lausanne erzielt.
Marc Reichert (links) und Alain Berger fallen sich in die Arme: Die Nummer 26 der Berner hat gerade das 4:1 gegen Lausanne erzielt.
Keystone
SCB-Topscorer Byron Ritchie (gelber Helm) wird von seinen Teamkameraden gefeiert, nachdem er in der 8. Minute den Führungstreffer erzielt hat.
SCB-Topscorer Byron Ritchie (gelber Helm) wird von seinen Teamkameraden gefeiert, nachdem er in der 8. Minute den Führungstreffer erzielt hat.
Keystone
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Dieses eine Drittel darf in keiner Aufzählung fehlen, wenn Guy Boucher über den Saisonverlauf des SC Bern spricht. Sein Team habe zwar nicht immer gewonnen, aber immer gekämpft, pflegt der Trainer dann zu sagen, und lässt unverzüglich die Ausnahme folgen: «Richtig schlecht waren wir nur einmal: im ersten Drittel in Lausanne.» Am 3. Oktober verschliefen die Berner im Waadtland den Start, lagen rasch 0:3 zurück, verloren 1:4. Seither hat die Mannschaft einen grossen Entwicklungsschritt getätigt. Sie wirkt mittlerweile äusserst gefestigt. Den positiven Eindruck vermochte Bouchers Ensemble zu bestätigen, es bezwang Lausanne 5:1, feierte den achten Triumph in einem Ernstkampf in Folge – den Sieg im Cup gegen Lugano eingerechnet.

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