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Niederlagen für Streit und Sbisa

Trotz zweier Assists von Mark Streit verloren die New York Islanders in der NHL auswärts gegen die Atlanta Thrashers 3:4.

Kaum zu bremsen: Mark Streit von den New Islanders im Zweikampf mit Chris Thorburn von den Atlanta Thrashers.
Kaum zu bremsen: Mark Streit von den New Islanders im Zweikampf mit Chris Thorburn von den Atlanta Thrashers.
Keystone

Streit verbuchte in der 30. Minute innerhalb von 17 Sekunden jeweils den zweiten Assist zum 2:1 und 3:1 für die Islanders. Es waren bereits die Assists Nummer 6 und 7 für den Captain a.D. der Schweizer Nationalmannschaft, womit er nach 13 Saisonspielen bei total elf Skorerpunkten angelangt ist. Streit erhielt mit 23:19 Minuten die zweitmeiste Einsatzzeit in seinem Team und verliess das Eis mit einer Plus-1-Bilanz.

Wegen eines 0:3 im letzten Drittel – das 2:3 (41.) und 3:3 (42.) fielen innerhalb von 48 Sekunden – verpassten die New Yorker allerdings den dritten Sieg in Serie, sodass sie weiterhin das schlechteste Team in der Eastern Conference sind. Das entscheidende Tor für Atlanta schoss Tobias Enström in der 52. Minute, nachdem der Schwede zuvor schon zwei Assists realisiert hatte.

Schwierige Zeiten für Gerber

Luca Sbisa unterlag mit den Philadelphia Flyers bei den ohne Martin Gerber spielenden Ottawa Senators 1:4. Ottawa legte gegen Philadelphia die Basis zum vierten Sieg in den letzten fünf Begegnungen mit zwei Toren im Startdrittel. Das 2:0 (13.) erzielte der ehemalige Berner Dany Heatley, der in der fünften Partie in Folge traf. Auf zwei Assists kam der Ex-Zuger Mike Fisher. Im Goal der Senators stand zum siebten Mal in Serie Alex Auld (17 Paraden), Martin Gerber war nach ausgestandener Verletzung zum vierten Mal hintereinander Ersatz.

Dem nicht genug ist Auld für Heatley auch noch der entscheidende Faktor dafür, dass es den Senators nun läuft: Über alles gesehen begann es mit ihm. Er sei ruhig und solid. Für Gerber dürfte es also schwierig werden, die Nummer-1-Position zurückzuholen. Bei Philadelphia kam der erst 18-jährige Luca Sbisa auf eine Einsatzzeit von 22:12 Minuten (Minus 1), nur der Finne Kimmo Timonen wurde bei den Flyers mit mehr Vertrauen ausgestattet.

(si)

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