«Natürlich ist das für uns ein bitteres Ende»

EHC Biel Trainer Antti Törmänen blickt nach der verlorenen «Belle» mit gemischten Gefühlen zurück.

Biels Head Coach Antti Törmänen hat nach dem Ausscheiden seiner Mannschaft gemischte Gefühle.

Biels Head Coach Antti Törmänen hat nach dem Ausscheiden seiner Mannschaft gemischte Gefühle.

Antti Törmänen, Sie haben Ihr Team lange in der Garderobe zurückbehalten. Was haben Sie den Spielern gesagt? Dass es ein Vergnügen war, mit ihnen zu arbeiten. Natürlich ist das ein bitteres Ende für uns. Aber wenn wir zurückblicken, sehen wir, dass wir nach der Qualifikation in den Top 4 standen, und dass wir im Playoff sehr gut gespielt und uns für den Halbfinal qualifiziert haben. Leider haben wir den nächsten Schritt nicht geschafft. Aber so ist das im Eishockey.

Fakt ist: Ihr Team hat diese entscheidende Partie bereits im ersten Drittel verloren. Im Playoff passieren manchmal lustige Dinge. Nun waren es lustige Dinge für das andere Team.

Fehlte dem EHC Biel die Erfahrung, um eine solche Herausforderung zu meistern? Man kann nach einem solchen Spiel die Dinge so oder so analysieren. Wir spielten eine gute doppelte Unterzahl zu Beginn der Partie, aber dann gaben wir Bern zu einfach das 1:0. Vielleicht spielten wir etwas zu offensiv. Vielleicht waren ihre besten Spieler heute auch besser als unsere besten Spieler? Natürlich war ihr Powerplay besser, aber es ist auch schwierig, ein Urteil darüber zu fällen, wenn du kein Powerplay hattest.

Wie steht es so kurz nach dem Aus um Ihre Gefühlswelt? Ich habe gemischte Gefühle. Einige grossartige Typen werden uns verlassen. Es wird nie mehr dasselbe Team sein. Und natürlich bin ich enttäuscht. Aber du musst versuchen, vorwärts zu schauen. Es gibt für uns in Zukunft mehr zu gewinnen.

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