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Nashville verkürzt dank Matchwinner Josi

Im dritten Spiel im Stanley-Cup-Final haben die Nashville Predators die Pittsburgh Penguins vom Eis gefegt.

Roman Josi (l.) und Mattias Ekholm feiern den Punkt gegen Pittsburgh.
Roman Josi (l.) und Mattias Ekholm feiern den Punkt gegen Pittsburgh.
Mark Humphrey, Keystone

Die Nashville Predators gerieten nach zwei Auswärtsniederlagen zum Auftakt der Finalserie daheim früh in Rückstand, sorgten aber im zweiten Drittel für den Umschwung. An diesem war Roman Josi entscheidend beteiligt.

Der Berner Verteidiger glich mit einem Schuss im Powerplay in der 26. Minute aus. 42 Sekunden später hatte er auch seinen Stock im Spiel, als Nashville durch Frederick Gaudreau in Führung ging und liess sich kurz vor Ende des Mittelabschnitts einen dritten Skorerpunkt zuschreiben. James Neal traf zum 3:1.

Alles klar machten die Predators im Schlussdrittel durch die Treffer von Craig Smith und Mattias Ekholm. Neben Josi kam auch Yannick Weber für die Gastgeber zum Einsatz.

Streit nur Zuschauer

Mark Streit hingegen wartet bei den Pittsburgh Penguins weiterhin auf seinen ersten Finalauftritt. Sein Teamkollege Jake Guentzel, der überragende Rookie in den Playoffs, hatte in der 3. Minute das 1:0 erzielt.

Das nächste Spiel zwischen den besten zwei Teams dieser NHL-Saison findet in der Nacht auf Dienstag in Nashville statt.

AFP/roy

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