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«Mir kann eigentlich nichts passieren»

«Als 100-Prozent-Profi lebst du an der Realität vorbei», sagt Severin Blindenbacher. Foto: Dominique Meienberg

Nach Ihrer siebten Gehirnerschütterung mussten Sie befürchten, kein Comeback mehr geben zu können. Wachten Sie eines Tages auf und spürten: Jetzt geht es wieder?

Ist Eishockeyspielen wie Velofahren? Man verlernt es nicht?

«Man hat nie Zeit, durchzuschnaufen und alles zureflektieren. Das konnte ich nun.»

Wie war für Sie das Gefühl, diesen Sport wieder für sich zu entdecken?

War es für Sie nicht schwierig, nicht spielen zu können?

Wie fühlte es sich an, Meister zu werden, aber doch nicht so ganz?

Sie waren viermal Meister, holten WM-Silber, spielten auch in Schweden und Nordamerika. Überlegten Sie sich nicht, ob es sich lohnt, weiterzuspielen und so das Schicksal nochmals herauszufordern?

Muss man diese Einstellung haben?

Während Ihrer Zwangspause begannen Sie, bei On zu arbeiten, der Schweizer Firma für Laufschuhe. Wie war diese Erfahrung?

Wie ist es, morgens ins Büro zu gehen statt ins Training?

Was fehlte Ihnen am meisten vom Eishockey?

Hat Ihre Tätigkeit bei On Ihre Perspektive verändert?

Was raten Sie Spielern, die wegen einer Gehirnerschütterung länger ausfallen?

Sie hatten im Alltag keine Probleme?

Gehirnerschütterungen sind das grosse Problem des Eishockeys. Wie kann man es lösen?

Was haben Sie noch vor in Ihrem Sport?