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Laporte: «Profis sollen schätzen, wie privilegiert sie sind»

Der neue Trainer der SCL Tigers, Benoit Laporte, spricht über Mut, sein Image als «harter Hund» sowie Bedrohungen durch Fans. Der 54-jährige sagt sogar, dass er Aufsteiger Langnau in die Playoffs führen will.

Leidenschaftlich und emotional: «Während Trainings und Matchs bin ich aktiv, lebe das Ganze voll mit», erzählt Langnaus neuer Trainer Benoît Laporte.
Leidenschaftlich und emotional: «Während Trainings und Matchs bin ich aktiv, lebe das Ganze voll mit», erzählt Langnaus neuer Trainer Benoît Laporte.
Andreas Blatter
Wortgewandt: Laporte spricht fliessend Englisch, Französisch, Italienisch und Deutsch.
Wortgewandt: Laporte spricht fliessend Englisch, Französisch, Italienisch und Deutsch.
Andreas Blatter
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Ihr Mut ist beachtenswert! Benoît Laporte: Warum denn das?

Die SCL Tigers gewannen in der letzten Saison fast immer, stiegen souverän in die NLA auf. Ist es nicht kühn, diese Trainerstelle anzunehmen? (lacht) Sehr viele Leute denken wie Sie, ich bekam einige amüsante E-Mails. Selbst gute Freunde von mir fragten, «Benoît, warum machst du das? Du bist doch völlig verrückt! Warte doch, es wird bessere Angebote geben.» Aber Langnau und ich – das passt. Ich war Coach in Asiago, in Ambri; das sind Orte wie hier, wo die Gemeinde voll hinter dem Eishockey steht. Ich sehe das also ganz anders als Sie.

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