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Knacknüsse aus dem Osten

Vieles hängt vom Gelingen der Mission A-WM 2012 ab – davon, wie die Schweizer Eishockeyaner ihre Startspiele gegen Kasachstan und Weissrussland bewältigen.

Kasachstan als erster Gegner für die Schweiz: Goalie Witali Yeremeyew ist ein erfahrener Goalie, der auch schon für die New York Rangers gespielt hat. An der A-WM 2010 wird er aber von den russischen Sputniks bezwungen.(Bild: 11. Mai 2010)
Kasachstan als erster Gegner für die Schweiz: Goalie Witali Yeremeyew ist ein erfahrener Goalie, der auch schon für die New York Rangers gespielt hat. An der A-WM 2010 wird er aber von den russischen Sputniks bezwungen.(Bild: 11. Mai 2010)
Keystone
Die Weissrussen sind in den letzten Jahren oft Gegner der Schweizer gewesen. So unter anderem im vergangenen Dezember in Klagenfurt. Ambris ehemaliger Verteidiger Wladimir Denisow (r.) behindert Center Martin Plüss, der leider für diese WM in Helsinki abgesagt hat.(17. Dezember 2011)
Die Weissrussen sind in den letzten Jahren oft Gegner der Schweizer gewesen. So unter anderem im vergangenen Dezember in Klagenfurt. Ambris ehemaliger Verteidiger Wladimir Denisow (r.) behindert Center Martin Plüss, der leider für diese WM in Helsinki abgesagt hat.(17. Dezember 2011)
Keystone
Sean Simpson weiss, dass er einen gelungenen Start haben muss, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Die Kasachen sind Neuland, aber die Weissrussen kennt er ausgezeichnet. Er amtierte auch schon als Assistent für die Osteuropäer.(29. April 2012)
Sean Simpson weiss, dass er einen gelungenen Start haben muss, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Die Kasachen sind Neuland, aber die Weissrussen kennt er ausgezeichnet. Er amtierte auch schon als Assistent für die Osteuropäer.(29. April 2012)
Keystone
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Aufsteiger Kasachstan, Weissrussland, Weltmeister und Co-Gastgeber Finnland, Kanada, Frankreich, Slowakei und die USA – das sind, in dieser Reihenfolge, die Gruppengegner der Schweizer in der Hartwall-Arena von Helsinki. Es ist ein happiges WM-Programm, das auf die Spieler nach einer langen Saison wartet: sieben Partien innert elf Tagen. Der Spielplan hat es gar nicht gut gemeint mit der Delegation der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). Die Schweiz absolviert dreimal zwei Partien in zwei Tagen. Und in den zweiten Spielen trifft sie dreimal auf einen Widersacher, der am Vortag einen spielfreien Tag genoss. Captain Mark Streit sagte jedoch im Vorfeld der WM, dass der Spielplan die Mannschaft nicht beschäftigen dürfe. Und die Mannschaft sei ausgeglichen genug, um mit dem harten Programm umgehen zu können.

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