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Kloten lebt, die Lions verlieren in Langnau

Nach fünf Niederlagen in Folge gewinnt Kloten das erste Spiel unter Interimstrainer Niklas Gällstedt gegen Lugano. Die Lions verspielen gegen die Tigers eine 2:0-Führung.

Starkes Lebenszeichen: Kloten schlägt formstarkes Lugano zuhause 3:1.
Starkes Lebenszeichen: Kloten schlägt formstarkes Lugano zuhause 3:1.
Patrick B. Kraemer, Keystone
Der Einstand von Niklas Gällstedt als Cheftrainer ist geglückt.
Der Einstand von Niklas Gällstedt als Cheftrainer ist geglückt.
Patrick B. Kraemer, Keystone
Lausannes Schlussmann Sandro Zurkirchen feiert einen Shutout.
Lausannes Schlussmann Sandro Zurkirchen feiert einen Shutout.
Jean-Christophe Bott, Keystone
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Der EHC Kloten machte im ersten Spiel nach der Entlassung von Coach Pekka Tirkkonen einen Schritt aus der Krise. Das Schlusslicht gewann gegen das formstarke Lugano verdient 3:1.

Gegen den bisherigen Co-Leader zeigte Kloten im ersten Spiel unter Interimscoach Niklas Gällstedt eine formidable Leistung. Bei Spielhälfte führten sie bereits 3:0 und verteidigten den Vorsprung ohne allzu grosse Probleme. Vor allem die vom zweifachen Torschützen Roman Schlagenhauf angeführte zweite Linie machte den Unterschied. Dazwischen erzielte der 19-jährige Dominik Egli im Powerplay sein erstes Tor in der National League.

Lugano, das zuletzt sechs Siege und 18 Punkte aneinandergereiht hatte, machte es dem Tabellenletzten, der fünfmal in Folge verloren hatte, aber auch einfach. Luganos Coach Greg Ireland setzte mit dem Einsatz von Goalie Nummer 2 Daniel Manzato ein klares Zeichen, dass die Partie für ihn keine hohe Priorität genoss. Entsprechend trat sein Team vor allem in den ersten beiden Dritteln auf. Zudem wurde Stefan Ulmers vermeintlicher Anschlusstreffer zum 3:2 in der 46. Minute wegen Goaliebehinderung nicht anerkannt. Er hätte der Auftakt einer heissen Schlussphase sein können.

Lugano war erst nach dem 3:0 die bessere Mannschaft. Mehr als der Penaltytreffer von Luca Cunti schaute aber nicht heraus. Am Schluefweg ist Lugano damit seit November 2014 ohne Erfolg (5. Niederlage in Serie).

SCL Tigers - ZSC Lions: Langnauer Wende in 40 Sekunden

Die SCL Tigers haben gegen die ZSC Lions etwas überraschend ihren fünften Saisonsieg gefeiert. 0:2 lagen die Emmentaler zurück, ehe sie am Ende des mittleren Abschnitts mit drei Treffern innerhalb von 40 Sekunden die Partie drehten und 3:2 gewannen.

Fast zwei Drittel lang deutete nichts auf ein Langnauer Erfolgserlebnis hin. Dann erzielte Antti Erkinjuntti im Powerplay den Anschlusstreffer. Das schien die Emmentaler zu beflügeln, den Aaron Gagnon und Eero Elo schossen noch in derselben Minute zwei weitere Treffer.

Drei Treffer innerhalb von 40 Sekunden sind nicht alltäglich. Ein Rekord ist es aber keineswegs. Im Dezember 2015 benötigte etwa Genève-Servette auf dem Weg zum 5:2 gegen Fribourg nur gerade 17 Sekunden (!) für drei Tore. Dies dürfte den SCL Tigers aber egal sein, sind Siege gegen die ZSC Lions für sie doch eine äusserst rare Angelegenheit. In den letzten zehn Jahren setzten sie sich in 40 Vergleichen nur fünfmal durch.

Die ZSC Lions, bei denen Captain Patrick Geering wegen einer Bauchmuskelverletzung fehlte, schienen letzte Woche endlich Fahrt aufgenommen zu haben. Im Emmentaler erlitt das Team von Trainer Hans Wallson aber einen neuerlichen Dämpfer. Vielleicht erzielten sie ihre beiden frühen Treffer durch Reto Schäppi (4.) und Chris Baltisberger (9.) auf fast zu einfache Art und Weise. Jedenfalls vermochten sie auf die Langnauer Triplette nicht mehr zu reagieren.

Servette - Davos: Davos spielt, Servette trifft

Der HC Davos hatte zwar in der Partie auswärts gegen Genève-Servette mehr vom Spiel. Doch die Genfer setzten sich dank einem starken Torhüter Robert Mayer und Effizienz im Angriff mit 3:0 durch.

Es scheint, als würde sich Servette langsam von seinem schlechten Saisonstart erholen. Gegen den HCD spielten sie zumindest defensiv sehr solid - eine der Grundlagen für erfolgreiches Eishockey. Zudem konnten sie sich auf einen Robert Mayer im Tor verlassen, der in seinem siebten Spiel der Saison den ersten Shutout feierte. Es ist hauptsächlich Mayers Verdienst, dass Servette zum ersten Mal zwei Siege aneinander reihte.

Davos dominierte mit einem Schussverhältnis von 31:19 und rannte vergeblich an, Servette auf der anderen Seite erzielte (nach zuletzt zwei Heimspielen ohne Treffer) in jedem Drittel ein Tor. In der 29. Minute schoss Topskorer Juraj Simek die Genfer in Führung. Für die weiteren Treffer war nach 29 Minuten im Powerplay und mit einem Schuss ins leere Tor in der 59. Minute Jeremy Wick besorgt.

Fribourg-Gottéron - Biel: Yannick Rathgebs Sternstunde

Der HC Freiburg fand gegen Biel zum Siegen zurück. Nach vier Niederlagen hintereinander und sechs Niederlagen aus den letzten sieben Runden setzte sich Gottéron gegen Biel mit 6:2 durch.

Freiburgs Held war Verteidiger Yannick Rathgeb mit 2 Toren und 3 Assists. Vor dem Spiel belegte der 21-jährige Jung-Verteidiger mit neun Länderspieleinsätzen in der Plus-/Minus-Statistik bloss den 286. Platz in der Liga (-7) - knapp vor Romain Loeffel (298.), Roman Wick (302.) und Drew Shore (303.).

Gegen Biel gelangen Rathgeb in der 27. Minute innerhalb von 36 Sekunden die Saisontore 3 und 4. Mit diesem Doppelpack machte Rathgeb aus einem 1:2-Rückstand eine 3:2-Führung. Anschliessend steuerte Rathgeb auch Assists zum 4:2 (durch Roman Cervenka) und 5:2 (durch Julien Sprunger) bei. Binnen 509 Sekunden machte Gottéron aus dem 1:2-Rückstand die mehr als vorentscheidende 5:2-Führung.

Imposant spielte Gottéron primär in Überzahl. Aus fünf Powerplay-Chancen skorte Freiburg vier Überzahltore (2:2, 4:2, 5:2 und 6:2). Zuvor hatten die Gastgeber im ersten Abschnitt schon getroffen, als eine Strafe gegen einen Bieler angezeigt wurde.

John Fritsche und Roman Cervenka erzielten für Gottéron ihre ersten Saisontore. Bei Biel wurde Goalie Jonas Hiller nach dem 2:5 erstmals diese Saison ausgewechselt.

Ambri - Bern: Genoni mit zweitem Shutout in Folge

Der SC Bern hat auswärts gegen Ambri-Piotta seinen neunten Sieg in Folge gefeiert. Der Leader liess beim 1:0-Erfolg zum zweiten Mal in Folge keinen Gegentreffer zu.

Nach den SCL Tigers (0:2) fand auch Ambri kein Mittel, um die überaus solide Berner Defensive und Torhüter Leonardo Genoni zu bezwingen. Genoni ist seit 135 Minuten ohne Gegentor. Der letzte Spieler, der im Berner Dispositiv eine Lücke fand, war Patrick Geering von den ZSC Lions beim 3:4 nach Verlängerung am letzten Freitag.

Während sie defensiv einmal mehr kaum etwas zuliessen, taten sich die Berner offensiv wie bereits am Samstag gegen Langnau schwer. Im ersten Drittel beklagten die Berner drei Latten- und Pfostenschüsse. Und so dauerte es bis in die 45. Minute, ehe der PostFinance-Topskorer Andrew Ebbett den einzigen Treffer der Partie erzielte. Der Kanadier profitierte dabei von einem kapitalen Fehlpass von Igor Jelovac.

Es war einer der wenigen Fehler, den sich die Tessiner leisteten. Ansonsten wehrte sich Ambri tapfer. Es hielt dem Druck des SCB stand und besass in den letzten Minuten mehrere gute Chancen zum Ausgleich. Doch Genoni und das Berner Bollwerk wehrten sich erfolgreich dagegen. Bereits im ersten Vergleich dieser Saison mit Ambri (2:0) liess Bern keinen Gegentreffer zu.

Lausanne - Zug: Lausanne mit Yves Sarault im Aufwind

In der Lausanner Provisorium-Eishalle wurde Neutrainer Yves Sarault erneut gefeiert. Lausanne besiegte den EV Zug 1:0, feierte den zweiten Sieg hintereinander und hievte sich wieder über den Strich.

Die erste Szene erwies sich gleich als die entscheidende Szene. Etienne Froidevaux schiesst, Zugs Goalie Tobias Stephan lässt die Scheibe durch die Schoner rutschen, Zugs Raphael Diaz vermochte nicht zu klären, und Harri Pesonen drückte den Puck nach bloss 35 Sekunden über die Linie.

Am Ende kassierte Zug nach dem 3:7 bei den ZSC Lions die zweite Niederlage hintereinander, weil die Innerschweizer viel zu lange viel zu passiv spielten und sich erst im Finish entschlossen gegen das 0:1 anstemmten. Die beste Ausgleichschance bot sich in der 49. Minute Verteidiger Dominik Schlumpf. Sein Slapshot aus kurzer Distanz flog indessen an den Pfosten.

Zweiter Matchwinner Lausannes neben Torschütze Pesonen war Goalie Sandro Zurkirchen, der zum achten Mal das Tor hütete, 30 Schüsse abwehrte und seinen ersten Shutout in dieser Saison feierte.

Kloten - Lugano 3:1 (1:0, 2:1, 0:0) 5242 Zuschauer. - SR Prugger/Urban, Bürgi/Kovacs. Tore: 10. Schlagenhauf (Leone) 1:0. 24. Egli (Schlagenhaur, Marchon/Ausschluss Furrer) 2:0. 30. Schlagenhauf (Stoop/Ausschluss von Gunten!) 3:0. 35. Cunti 3:1 (Penalty). Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Kloten, 7mal 2 Minuten gegen Lugano. PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Bürgler. Kloten: Boltshauser; Stoop, Bäckman; Egli, Andersen; Weber, Back; von Gunten; Hollenstein, Sallinen, Praplan; Leone, Schlagenhauf, Marchon; Grassi, Trachsler, Bader; Obrist, Lemm, Bieber. Lugano: Manzato; Sanguinetti, Furrer; Ulmer, Wellinger; Chiesa, Ronchetti; Riva; Bürgler, Lajunen, Klasen; Walker, Cunti, Sannitz; Fazzini, Lapierre, Hofmann; Morini, Romanenghi, Reuille; Bertaggia. Bemerkungen: Kloten ohne Ramholt, Kellenberger, Santala und Harlacher, Lugano ohne Vauclair und Brunner (alle verletzt). Pfostenschuss Morini (3.). Tor von Ulmer wegen Torhüterbehinderung nicht anerkannt (46.). Lugano ab 58:56 ohne Goalie.

SCL Tigers - ZSC Lions 3:2 (0:2, 3:0, 0:0) 5143 Zuschauer. - SR Dipietro/Wehrli, Abegglen/Obwegeser. Tore: 4. Schäppi (Kenins) 0:1. 9. Chris Baltisberger (Sutter) 0:2. 39. (38:13) Erkinjuntti (Gustafsson/Ausschluss Prassl) 1:2. 39. (38:27) Gagnon (Neukom) 2:2. 39. (38:53) Elo (Koistinen) 3:2. Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 plus 5 Minuten (Kenins) plus Spieldauer (Kenins) gegen die ZSC Lions. PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; Nilsson. SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Randegger, Huguenin; Müller; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Kuonen, Gagnon, Neukom; Nüssli, Albrecht, Dostoinow; Gerber, Peter, Rüegsegger; Weibel. ZSC Lions: Schlegel; Karrer, Marti; Klein, Phil Baltisberger; Blindenbacher, Sutter; Guerra; Wick, Schäppi, Kenins; Nilsson, Suter, Pettersson; Künzle, Sjögren, Pestoni; Chris Baltisberger, Prassl, Herzog. Bemerkungen: SCL Tigers ohne Haas, Lardi, Stettler, Pascal Berger, Nils Berger, Seydoux (alle verletzt) und Himelfarb (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Geering, Shore und Seger (alle verletzt). Zryd im 2. Drittel mit Verdacht auf Hirnerschütterung ausgeschieden. Schlegel hält Penalty von Gagnon (12.). Timeouts ZSC Lions (57:57) und SCL Tigers (58:31). ZSC Lions ab 57:57 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Davos 3:0 (1:0, 1:0, 1:0) 4869 Zuschauer. - SR Stricker/Vinnerborg, Altmann/Gnemmi. Tore: 19. Simek (Richard, Schweri) 1:0. 29. Wick (Richard, Fransson/Ausschluss Kindschi) 2:0. 59. Wick (Kyparissis) 3:0 (ins leere Tor). Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Davos. PostFinance-Topskorer: Simek; Ambühl. Genève-Servette: Mayer; Petschenig, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Mercier, Arnaud Riat; Schweri, Richard, Simek; Wick, Hasani, Damien Riat; Traber, Rubin, Kyparissis; Holdener, Heinimann, Impose. Davos: van Pottelberghe; Barandun, Du Bois; Aeschlimann, Nygren; Schneeberger, Paschoud; Jung, Kindschi; Simion, Corvi, Little; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Sciaroni, Kousal, Jörg; Kessler, Walser, Egli. Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Gerbe, Spaling, Jacquemet, Romy, Almond, Rod, Maillard, Douay (alle verletzt) und da Costa (überzählig), Davos ohne Eggenberger (krank), Lindgren und Heldner (beide verletzt). NL-Debüt von Arnaud Riat (18). Pfostenschuss Sciaroni (40.). Timeout Davos (59.). Davos von 58:25 bis 58:39 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Biel 6:2 (1:2, 4:0, 1:0) 5550 Zuschauer. - SR Oggier/Wiegand, Fluri/Kaderli. Tore: 2. Earl 0:1. 3. Fritsche (Strafe angezeigt) 1:1. 17. Forster (Ausschluss Mottet) 1:2. 27. (26:10) Rathgeb (Cervenka, Birner/Ausschluss Fuchs) 2:2. 27. (26:46) Rathgeb (Meunier) 3:2. 31. Cervenka (Birner, Rathgeb/Ausschluss Tschantré) 4:2. 35. Sprunger (Rathgeb, Birner/Ausschluss Tschantré) 5:2. 60. Sprunger (Rathgeb, Slater/Ausschlüsse Joggi, Fey) 6:2. Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Birner) gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 plus 5 (Joggi) plus 10 Minuten (Schmutz) plus Spieldauer (Joggi) gegen Biel. PostFinance-Topskorer: Birner; Pouliot. Fribourg-Gottéron: Brust; Rathgeb, Schilt; Kienzle, Chavaillaz; Glauser, Stalder; Leeger; Sprunger, Cervenka, Birner; Meunier, Slater, Mottet; Rossi, Bykow, Marchon; Fritsche, Rivera, Vauclair; Schmutz. Biel: Hiller (35. Paupe); Dufner, Kreis; Fey, Jecker; Lofquist, Forster; Hächler; Lüthi, Diem, Pouliot; Nussbaumer, Earl, Tschantré; Micflikier, Fuchs, Schmutz; Joggi, Sutter, Wetzel; Wüest. Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Holos (überzähliger Ausländer), Biel ohne Steiner, Rajala, Neuenschwander, Lüthi, Pedretti und Maurer (alle verletzt). - Pfostenschuss Mottet (39.).

Ambri-Piotta - Bern 0:1 (0:0, 0:0, 0:1) 4100 Zuschauer. - SR Eichmann/Hebeisen, Castelli/Wüst. Tor: 45. Ebbett (Raymond, Kämpf) 0:1. Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen Bern. PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Ebbett. Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Pinana; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lauper, Goi, Berthon; Lhotak, Taffe, Müller; Incir. Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Krueger; Kamerzin, Noreau; Burren; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Haas, Scherwey; Kämpf, Ebbett, Raymond; Randegger, Heim, Meyer. Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Stucki, Hrabec (beide verletzt), Monnet und Guggisberg (beide überzählig), Bern ohne Beat Gerber, Berger, Hischier und Pyörälä (alle verletzt). Lattenschüsse Noreau (9.) und Arcobello (10.). Pfostenschuss Moser (13.). Pinana verletzt ausgeschieden (31.). Timeouts Ambri-Piotta (56.) und Bern (59:37). Ambri-Piotta ab 58:24 ohne Torhüter.

Lausanne - Zug 1:0 (1:0, 0:0, 0:0) 5678 Zuschauer. - SR Massy/Mollard, Borga/Ströbel. Tor: 1. (0:35) Pesonen (Froidevaux) 1:0. Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten gegen Zug. PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Stalberg. Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Genazzi, Fischer; Trutmann, Frick; Gobbi, Simic; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Zangger, Froidevaux, Pesonen, Schelling, Miéville, Kneubuehler; Nodari, In-Albon, Conz. Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Thiry; Stadler; Lammer, Holden, Stalberg; Martschini, McIntyre, Suri; Klingberg, Kast, Senteler; Schnyder, Diem, Haberstich; Fohrler. Bemerkungen: Lausanne ohne Herren, Waldky und Vermin, Zug ohne Roe, Alatalo und Helbling (alle verletzt). - Timeout Zug (59:46).

SDA

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