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Klotens Auftakt: Erst zerronnen, dann gewonnen

Die Flyers verspielten beinahe eine Drei-Tore-Führung und siegten doch 4:2 im ersten Halbfinal gegen Fribourg.

Es darf gejubelt werden: Die Flyers setzten sich im ersten Halbfinal-Duell bei den Eisdrachen mit 4:2 durch.
Es darf gejubelt werden: Die Flyers setzten sich im ersten Halbfinal-Duell bei den Eisdrachen mit 4:2 durch.
Keystone
Dabei erhalten die Klotener Schützenhilfe der fehlerhaften Gottéron-Spieler. Benny Plüss leitete das 2:0 der Klotener durch Janick Steinmann schon fast perfekt ein. Dabei zeigen sich die Gäste punkto Torchancen äusserst effizient.
Dabei erhalten die Klotener Schützenhilfe der fehlerhaften Gottéron-Spieler. Benny Plüss leitete das 2:0 der Klotener durch Janick Steinmann schon fast perfekt ein. Dabei zeigen sich die Gäste punkto Torchancen äusserst effizient.
Keystone
Enttäuschte Gesichter bei den Eisdrachen – aber das nächste Playoff-Spiel kommt bestimmt. Schon am Samstag treffen sich beide Equipen wieder, diesmal in Kloten.
Enttäuschte Gesichter bei den Eisdrachen – aber das nächste Playoff-Spiel kommt bestimmt. Schon am Samstag treffen sich beide Equipen wieder, diesmal in Kloten.
Keystone
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«Nur gewinnen zählt.» So hatte Trainer Felix Hollenstein die korrekte Ein­stellung zum Playoff auf den Punkt gebracht, und so gesehen erfüllte sein Team die Forderung des Trainers auch diesmal. 4:2 gewann Kloten in Freiburg und eroberte damit bei erster Gelegenheit den Heimvorteil in diesem Halb­final. Doch wie die Flyers gewannen, das gefiel Klotens Trainer kurzfristig weniger. Nicht weil seine Defensivtaktik nicht ­gewissenhaft umgesetzt worden wäre. Sondern weil die Flyers eine 3:0-Führung fast aus der Hand gaben. «Schade» fand das Hollenstein. Erst ­Jennis Tor in der 54. Minute sicherte den Sieg, nachdem Kloten den Gegner bei Spielmitte leichtfertig ins Spiel zurückgebracht hatte.

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