Kloten gewinnt das Derby gegen die Lions

Absolut verdient schlagen die Flyers harmlose Stadtzürcher im 197. Derby 3:1. Meister Davos deklassiert Fribourg, Ambri schlägt Bern.

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Praplan bereitete den Gamewinner zum 2:0 vor und erzielte das 3:1 ins leere Tor 54 Sekunden vor Spielende. Beim 2:0 (23.) hatte er für einen Scheibenverlust von ZSC-Captain Mathias Seger hinter dem Tor der Stadtzürcher gesorgt. Klotens Captain Michael Liniger vollendete die Vorarbeit von Praplan zum hochverdienten 2:0.

Kloten spielte gradlinig und agierte sehr aufsässig. Die Gäste hatten dem druckvollen Auftreten der Gastgeber nicht viel entgegen zu setzen. Einzig die Chancenauswertung der Flyers war insgesamt zu mangelhaft. Die Flyers feierten am Ende aber dennoch ihren vierten Sieg aus den letzten fünf Derbys gegen die Lions.

Für Auston Matthews, den Post-Finance-Topskorer der Lions, war es das erste Zürcher Derby überhaupt. Die Top-Attraktion der NLA wird sich nach dem Wochenende dem U20-Nationalteam der USA für die Vorbereitung auf die U20-WM anschliessen. Matthews wird am 7. Januar bei den ZSC Lions zurückerwartet.

Biel - Lausanne: Bieler Negativspirale dreht sich weiter

Der EHC Biel schlittert immer tiefer in die Krise. Der NLA-Letzte zeigte sich im Heimspiel gegen Lausanne zwar defensiv verbessert, musste beim 1:2 aber bereits zum fünften Mal in Folge als Verlierer vom Eis.

Der entscheidende Treffer für die Waadtländer gelang Etienne Froidevaux 15 Minuten vor Schluss. Der Sieg der Gäste war nicht unverdient, zeigten sie sich doch in den entscheidenden Situationen entschlossener. Biel erarbeitete sich durch Niklas Olausson, Thomas Wellinger und Maxime Macenauer zwar Chancen, doch Lausanne konnte im Tor auf einen tadellosen Cristobal Huet zählen.

So dauerte es bis zur 40. Minute, ehe der Bieler Anhang ein erstes Mal jubeln konnte. Mathias Joggi legte für Daniel Steiner auf und dieser erzielte mit seinem elften Saisontreffer den 1:1-Ausgleich. Denn zuvor hatte Joël Genazzi die Lausanner mit einem «Bully-Goal» 47 Sekunden vor der ersten Pause in Führung gebracht.

In der Schlussphase drückten die Bieler noch einmal auf den Ausgleich und ersetzten Torhüter Simon Rytz durch einen sechsten Feldspieler, doch Steiner liess sich in der Offensivzone zu einem Foul hinreisen und schwächte sein Team somit unnötig.

Für Biel war es bereits die elfte Niederlage in den letzten zwölf Meisterschaftsspielen. Der Rückstand auf den letzten Playoff-Platz ist auf 14 Punkte angewachsen.

Fribourg-Gottéron - Davos: HCD deklassiert ehemaligen Leader

Davos ist nach einem 9:1-Kantersieg bei Fribourg-Gottéron seit nunmehr neun Wettbewerbsspielen ohne Niederlage (8 Siege, 1 Remis). Der ehemalige Leader kassierte die sechste Niederlage in Serie und die neunte Schlappe aus den letzten zehn Spielen.

PostFinance-Topskorer Perttu Lindgren glänzte als dreifacher Torschütze für den Meister. Marc Wieser erzielte das 1:0 und erzielte insgesamt vier Skorerpunkte. Doppeltorschütze Corvi und Mauro Jörg kamen auf je drei Punkte.

Davos nahm den Schwung vom Halbfinal-Vorstoss in der Champions League mit. In den ersten 33 Minuten deklassierten die Bündner die Romands mit 6:0 Toren.

«Einen 0:6-Rückstand nach 33 Minuten habe ich in meinen 48 Jahren Berichterstattung bei Heim- und Auswärtsspielen von Gottéron selbst in Erstliga-Zeiten noch nie erlebt», kommentierte der langjährige Freiburger Chronist Kurt Ming. Dabei hatte Gottéron die ersten beiden Saisonduelle gegen Davos noch zu seinen Gunsten entscheiden können (5:4 n.P. in Davos, 4:2 daheim).

Bei den Romands fehlte der verletzte Leader Julien Sprunger an allen Ecken und Enden. Greg Mauldin blieb bei seinem Comeback nach längerer Verletzungspause noch wirkungslos. Der Amerikaner hatte wegen einer Hirnerschütterung zwei Monate aussetzen müssen. Selbst ein Timeout von Trainer Gerd Zenhäusern nach dem dritten Gegentreffer vermochte den Freiburger Niedergang nicht zu stoppen. Schliesslich liess sich Goalie Benjamin Conz nach dem 0:5 von Corvi entnervt durch Reto Lory ersetzen.

SCL Tigers - Lugano: Langnaus Heimfluch gegen Lugano hält an

Es bleibt dabei: Die SCL Tigers können zuhause gegen den HC Lugano einfach nicht mehr gewinnen. Das 1:4 war für den Aufsteiger bereits die siebte Heimniederlage in Serie gegen die aufstrebenden Tessiner.

Seit Doug Shedden beim HC Lugano Ende Oktober das Zepter übernommen hat, setzte es für die Luganesi in 14 Spielen nur drei Niederlagen ab. Auch im Emmental zeigten sich die Bianconeri gegen allerdings lethargisch wirkende Tigers erneut von ihrer spielfreudigen und abgeklärten Seite.

Den Grundstein zum fünften Sieg de suite legte Lugano im Startdrittel mit einem Doppelschlag innert 31 Sekunden. Tigers-Goalie Damiano Ciaccio hinterliess bei den Toren von Stefan Ulmer und Alessio Bertaggia allerdings nicht den besten Eindruck. Erst griff er bei einem Weitschuss von Ulmer daneben, dann zögerte er gegen den heranstürmenden Bertaggia mit dem Herauslaufen und liess sich in der oberen Ecke erwischen.

Allgemein schlichen sich beim Heimteam an diesem Abend zu viele Fehler ein. Die Emmentaler, die am 17. September 2011 und damit bereits vor über vier Jahren zum letzten Mal einen Heimsieg gegen Lugano feiern konnten, agierten oft zu umständlich und kamen kaum zu gefährlichen Torszenen. Hätte Sven Lindemann jedoch zwischen dem 1:0 und 2:0 seine Grosschance genutzt, wäre das Spiel womöglich in andere Bahnen gelenkt worden. Doch der 37-jährige Routinier wurde im letzten Moment am Abschluss gehindert.

Bern - Ambri-Piotta: Ambri düpiert fahrigen SCB

Der Krebsgang des SC Bern geht weiter. Mit dem 3:5 gegen Ambri-Piotta kassierte ein desolater SCB die sechste Niederlage aus den letzten sieben Spielen und ist unter den Playoff-Trennstrich gefallen.

Ambri-Piotta profitierte von zahlreichen defensiven Unzulänglichkeiten des einstigen Titelanwärters und machte im Mitteldrittel innerhalb von dreieinhalb Minuten aus einem 1:2 ein 4:2. Dabei glänzte Eigengewächs Lukas Lhotak als Doppeltorschütze.

Daniele Grassi, Cory Emmerton und Adam Hall (ins leere Tor) waren die restlichen Torschützen für Ambri, dem eine solide Leistung für den Dreipunkte-Gewinn genügte. Einziger Lichtblick bei den völlig verunsicherten Gastgebern war Nico Hischier, der mit der zwischenzeitlichen 2:1-Führung (26.) sein erstes NLA-Tor erzielte.

Ambri feierte den dritten Sieg aus aus den letzten vier Spielen, den zweiten davon auf fremdem Eis. Den letzten Sieg in Bern hatte der Tessiner Dorfklub am 25. Februar 2012 errungen (4:1). Ambri weist als Zehnter nur noch einen Punkt Rückstand auf Bern auf, das zudem zwei Spiele mehr bestritten hat.

Genève-Servette - Zug: Heimstarke Genfer siegen trotz Kaltstart

Genève-Servette bewies gegen den EV Zug erneut seine Heimstärke. Die Genfer blieben beim 4:2-Erfolg zuhause bereits zum achten Mal hintereinander ungeschlagen.

Damit setzte sich auch im dritten Saisonduell dieser beiden Mannschaften das Heimteam durch. Weil wegen eines Unfalls in der Gegend Morges der Zuger Mannschaftscar im Stau stand, begann die Partie in der Les-Vernets-Halle mit einer halben Stunde Verspätung. Allerdings waren es die Gastgeber, die nicht ganz wach schienen und sich nach zweieinhalb Spielminuten mit einem unkorrekten Spielerwechsel gleich selbst schwächten. Zug nutzte die Chance und ging durch Josh Holden früh in Führung.

Diese hielt bis ins Mitteldrittel, ehe Jérémy Wick, Matt Lombardi und Noah Rod für die Wende sorgten. Dem vorentscheidenden dritten Treffer in Überzahl ging ein Foul des ehemaligen Genf-Torhüters Tobias Stephan voraus. Der EVZ-Keeper, der bei seinen Auftritten in Genf seine ehemaligen Kollegen sonst jeweils zur Verzweiflung treibt, stand damit am Ursprung der Zuger Niederlage. Denn im Schlussdrittel liessen die Genfer nichts mehr anbrennen und sorgten mit dem frühen vierten Treffer durch Tom Pyatt (44.) für die definitive Entscheidung.

Kloten Flyers - ZSC Lions 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)
5677 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Kaderli/Progin.
Tore: 2. Guggisberg (Back) 1:0. 23. Liniger (Praplan) 2:0. 48. Geering (Suter, Wick) 2:1. 60. (59:06) Praplan 3:1.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Bieber; Matthews.
Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, von Gunten; Schelling, Erik Gustafsson; Stoop, Back; Harlacher, Collenberg; Praplan, Santala, Leone; Kolarik, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Obrist.
ZSC Lions: Schlegel; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Karrer; Keller, Malgin, Wick; Herzog, Matthews, Jan Neuenschwander; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Künzle, Shannon, Suter.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Hollenstein und Hasani (beide verletzt) sowie noch ohne Olimb, ZSC Lions ohne Foucault, Chris Baltisberger, Dan Fritsche, Daniel Schnyder, Cunti, Flüeler (alle verletzt) sowie Nilsson (krank). - Pfosten: 9. Kolarik, 13. Bieber, 59. Herzog. - 58:51 Timeout ZSC Lions, von 58:43 bis 59:06 ohne Torhüter.

Biel - Lausanne 1:2 (0:1, 1:0, 0:1)
5315 Zuschauer. - SR Clément/Eichmann, Borga/Obwegeser.
Tore: 20. (19:13) Genazzi (Louhivaara) 0:1. 39. Steiner (Joggi, Haas) 1:1. 45. Froidevaux (Danielsson, Déruns) 1:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Danielsson.
Biel: Simon Rytz; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Jecker, Fey; Jelovac, Wellinger; Ehrensperger, Macenauer, Moss; Joggi, Gaëtan Haas, Rossi; Arlbrandt, Olausson, Tschantré; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Lardi, Genazzi; Stalder, Truttmann; Nodari, Jannik Fischer; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Personen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Antonietti, Savary, Simon Fischer.
Bemerkungen: Biel ohne Nicholas Steiner, Spylo, Wetzel, Herburger (alle verletzt ), Berthon (überzählig), Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz und Philippe Rytz (alle verletzt). 59:33 Timout Lausanne. Biel von 59:18 bis 59:33 und 59:44 bis 60:00 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Davos 1:9 (0:1, 0:5, 1:3)
5991 Zuschauer. - SR Küng/Wiegand, Fluri/Gnemmi.
Tore: 8. Marc Wieser (Jörg, Guerra) 0:1. 24. (23:23) Lindgren (Guerra) 0:2. 24. (23:46) Corvi (Dino Wieser) 0:3. 26. Lindgren (Marc Wieser, Brejcak/Ausschluss Jörg!) 0:4. 29. Corvi (Lindgren, Ambühl/Ausschluss Réway) 0:5. 33. Lindgren (Jörg, Marc Wieser) 0:6. 51. Du Bois (Marc Wieser) 0:7. 53. Rivera (Fritsche) 1:7. 57. Setoguchi (Dino Wieser, Corvi) 1:8. 60. (59:07) Guerra (Jörg, Walser) 1:9.
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Bykow; Lindgren.
Fribourg-Gottéron: Conz (29. Lory); Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Schilt; Maret, Abplanalp; Marchon, Glauser; Caryl Neuenschwander, Gardner, Neukom; Mauldin, Pouliot, Mottet; Réway, Bykow, Salminen; John Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Marchon.
Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Samuel Guerra; Brejcak, Jung; Forrer, Paschoud; Sciaroni, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Ryser.
Bemerkungen: Gottéron ohne Camperchioli, Plüss, Loichat, Pivron, Schmutz und Sprunger (alle verletzt) sowie Picard II (überzähliger Ausländer), Davos ohne Axelsson, Paulsson, Schneeberger und Forster (alle verletzt). - 17. Pfostenschuss. - 24. Timeout Gottéron.

SCL Tigers - Lugano 1:4 (0:2, 0:1, 1:1)
5873 Zuschauer. - SR Fischer/Wehrli, Küng/Stuber.
Tore: 9. (8:39) Ulmer (Pettersson) 0:1. 9. (9:10) Bertaggia (Kienzle) 0:2. 24. Ulmer (Pettersson/Ausschluss Sandro Moggi) 0:3. 58. Schirjajew (DiDomenico) 1:3. 60. (59:29) Walker 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 8mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Klasen.
SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Ronchetti, Weisskopf; Kim Lindemann, Adrian Gerber; Zyrd, Müller; Olesz, DiDomenico, Nüssli; Clark, Gustafsson, Bucher; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Albrecht, Wyss.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Hirschi; Ulmer, Kparghai; Kienzle, Vauclair; Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Stapleton, Bertaggia; Walker, Sannitz, Reuille; Kostner, Romanenghi, Fazzini.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Claudio Moggi, Bärtschi, Nils Berger, Tom Gerber, Murray (alle verletzt), Hecquefeuille (überzählig), Lugano ohne Hofmann (gesperrt), Furrer, Morini, Steinmann (alle verletzt) und Filppula (überzähliger Ausländer). 39. Pfostenschuss Bucher. SCL Tigers von 58:23 bis 59:29 ohne Torhüter.

Bern - Ambri-Piotta 3:5 (0:1; 1:3, 1:1)
15'881 Zuschauer. - SR Brüggemann/Koch (De/Sz), Abegglen/Bürgi.
Tore: 11. Grassi (Mäenpää) 0:1. 23. Conacher 1:1. 26. Nico Hischier 2:1. 32. Lhotak (Monnet, Emmerton) 2:2. 34. Emmerton (Lhotak) 2:3. 35. Lhotak (Monnet, Emmerton) 2:4. 52. Bodenmann (Blum) 3:4. 60. (59:45) Hall (ins leere Tor) 3:5.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Conacher; Pestoni.
Bern: Schwendener; Flurin Randegger, Blum; Kousa, Krueger; Helbling, Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Martin Plüss, Simon Moser; Bergenheim, Roy, Conacher; Hischier, Reichert, Alain Berger; Marco Müller, Ness, Hischier.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Sidler; Pestoni, Emmerton, Monnet; Giroux, Hall, Lauper; Grassi, Fuchs, Lhotak; Duca, Kamber, Bianchi.
Bemerkungen: Bern ohne Kreis, Scherwey, Kobasew, Abbott, Bührer, Untersander, Jobin, Smith, Rüfenacht, Pascal Berger (alle verletzt) und Beat Gerber (gesperrt), Ambri ohne Gautschi, Stucki, Flückiger (alle verletzt). - 55. Timeout Ambri, 58. Timeout Bern, ab 58:44 bis 59:46 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Zug 4:2 (0:1, 3:0, 1:1)
6469 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Kovacs/Mauron.
Tore: 3. Holden (Sondell/Ausschluss Wick) 0:1. 25. Wick (Slater) 1:1. 32. Lombardi 2:1. 38. Rod (Wick, Loeffel/Ausschluss Bürgler) 3:1. 44. Pyatt (Lombardi, D'Agostini) 4:1. 49. Ramholt (Schnyder) 4:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Loeffel ; Bouchard.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier, Iglesias, Jacquemet; Chuard; Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Pyatt; Riat, Lombardi, Rod; Gerber, Kast, Pedretti; Douay.
Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Senteler, Schnyder; Zangger, Peter, Thibaudeau; Marchon.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Antonietti, Bays, Fransson, Picard und Traber (alle verletzt), Simek (überzählig), Zug ohne Lüthi, Diem und Erni (alle verletzt). Die Partie begann wegen verzögerter Anreise von Zug (Stau) mit rund 30 Minuten Verspätung. 7. Pfostenschuss D'Agostini. Genève-Servette von 9:58 bis 10:35 ohne Torhüter. 51. Timeout Genf. Zug von 59:03 bis 60:00 ohne Torhüter. (SI)

Erstellt: 11.12.2015, 19:25 Uhr

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50. Runde

25.02.HC Lugano - ZSC Lions3 : 2
25.02.Geneve-Servette HC - EHC Kloten2 : 4
25.02.Fribourg-Gottéron - SC Bern4 : 7
25.02.HC Davos - SCL Tigers6 : 2
25.02.HC Ambri Piotta - Lausanne HC3 : 2
25.02.EV Zug - EHC Biel-Bienne4 : 3
Stand: 25.02.2017 22:19

Rangliste

NameSpSU+U-NG:EP
1.SC Bern5031649160:114109
2.ZSC Lions5026987166:115104
3.EV Zug50283613153:12296
4.Lausanne HC50235121154:13980
5.HC Davos50224420152:13578
6.HC Lugano50196421142:15573
7.Geneve-Servette HC501841117135:14073
8.EHC Biel-Bienne50212324146:14070
9.EHC Kloten501451021142:16262
10.SCL Tigers50164327124:15459
11.Fribourg-Gottéron50125231130:17748
12.HC Ambri Piotta5098528113:16448
Stand: 25.02.2017 22:23

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