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Kein Spiel für schwache Nerven

Der SC Langenthal macht zu Hause gegen Thurgau einen 0:3-Rückstand wett und verliert gegen die Ostschweizer dennoch – 4:5 nach Penaltyschiessen. Und: Es flogen viele Fäuste.

Leroy Ryser
Harter Fight: Langenthal (rechts Marco Schüpbach) und Thurgau liessen auch die Fäuste sprechen.
Harter Fight: Langenthal (rechts Marco Schüpbach) und Thurgau liessen auch die Fäuste sprechen.
Marcel Bieri
Grund für die hitzige Stimmung: SCL-Captain Stefan Tschannen wurde Opfer eines Bandenchecks und musste verletzt ins Spital transportiert werden.
Grund für die hitzige Stimmung: SCL-Captain Stefan Tschannen wurde Opfer eines Bandenchecks und musste verletzt ins Spital transportiert werden.
Marcel Bieri
Gespielt wurde auch noch: Hier bewahrt Langenthals Goalie Noel Bader die Oberaargauer vor einem Gegentreffer.
Gespielt wurde auch noch: Hier bewahrt Langenthals Goalie Noel Bader die Oberaargauer vor einem Gegentreffer.
Marcel Bieri
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Plötzlich waren selbst die beiden Trainer Mario Kogler und Jason O’Leary nur noch eine Nasenlänge voneinander entfernt und schrien aufeinander ein. Die Nerven lagen blank – beim SCL-Trainer möglicherweise noch mehr als bei jenem von Thurgau.

Langenthal erlebte nämlich einen möglicherweise fatalen Abend: In der 30. Minute checkte Simon Sterchi Stefan Tschannen grob in die Bande, worauf der SCL-Captain verletzt ausschied und für weitere Abklärungen ins Spital gebracht werden musste. Die Stimmung war insbesondere auch deshalb gereizt. Auf dem Eis entbrannten mehrere Faustkämpfe, weil Langenthal zum Zeitpunkt von Tschannens Ausscheiden mit 0:3 in Rückstand lag, zeigte sich auch das Publikum äusserst unzufrieden.

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