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In Genf wird «Wer wird Millionär?» gespielt

Alexandre Picard (27) sorgt mit seinen Mätzchen für Freude in Genf und Unmut in Bern. Ob der Servette-Kanadier heute zum Einsatz kommt, ist ungewiss.

Schlagabtausch mit Folgen:  Für Ryan Gardner (Nr.51) und Alexandre Picard (in dessen Rücken) war die letzte Partie frühzeitig zu Ende. Byron Ritchie (kniend) wurde später zum Matchwinner.
Schlagabtausch mit Folgen: Für Ryan Gardner (Nr.51) und Alexandre Picard (in dessen Rücken) war die letzte Partie frühzeitig zu Ende. Byron Ritchie (kniend) wurde später zum Matchwinner.
Keystone
Der Torschütze Byron Ritchie, sein Teamkollege Franco Collenberg und die SCB-Fans jubeln: Das Siegestor ist gefallen.
Der Torschütze Byron Ritchie, sein Teamkollege Franco Collenberg und die SCB-Fans jubeln: Das Siegestor ist gefallen.
Andreas Blatter
Danach brechen in der PostFinance Arena alle Dämme. Tristan Scherwey (Nummer 10) und Ivo Rüthemann (32) gehören zu den ersten Gratulanten von Torschütze und Topskorer Byron Ritchie.
Danach brechen in der PostFinance Arena alle Dämme. Tristan Scherwey (Nummer 10) und Ivo Rüthemann (32) gehören zu den ersten Gratulanten von Torschütze und Topskorer Byron Ritchie.
Keystone
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Auch am Tag danach ist die Szene das grosse Thema. Nach Ablauf der regulären Spielzeit knallte SCB-Stürmer Ryan Gardner am Dienstagabend den rechten Ellbogen ins Gesicht Alexandre Picards. Der Servettien hatte den Berner zuvor mit einem Nackenschlag provoziert; nach Gardners Revanche erlebte er «eine schöne Reise zu den Sternen», wie Genfs Pressechef Pascal Aeberhard am Mittwochvormittag sagt. Picard fehlt im Training, und Coach Chris McSorley ist bemüht, die Westschweizer Journaille mit deutlichen Worten zu beeinflussen, damit diese eine Sperre für Gardner fordert.

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