«Im Finale gibt es keinen Favoriten»

Dreimal ist Beat Gerber mit dem SC Bern Schweizer Meister geworden, nun greift er gegen Lugano nach der Nummer 4. Der Routinier über die Ausgangslage vor dem Playoff-Final.

«Lugano kennen wir gut genug», glaubt SCB-Verteidiger Beat Gerber.
Martin Bürki@tinubuerki27

2004, 2010, 2013: In seinen 13 Saisons beim SC Bern konnte Verteidiger Beat Gerber dreimal den Meisterpokal in die Höhe stemmen. Genau wie David Jobin, kämpft der Routinier (bislang über 730 Pflichtspiele für die Mutzen) ab Samstag um seinen vierten Meistertitel – und den 14. in der Geschichte des Klubs. «Es braucht Disziplin. Wenn wir die kleinen Details richtig machen, dann kommt es gut», glaubt der 33-Jährige.

Nach dem Training am Freitagvormittag strich Gerber auch die Stärken des Gegners hervor: «Lugano kennen wir gut genug, sie haben sehr gute Ausländer, sind offensivstark. Wir dürfen ihnen keinen Raum geben.» Und Berns Nummer 2 freut sich, dass Tristan Scherwey nach dem Hickhack um seine Spielsperre nun doch mittun darf: «Für uns ein wichtiger Spieler, er bringt viel Energie aufs Eis.»

Das gesamte Interview sehen Sie im Video oben.

Bernerzeitung.ch/Newsnetz

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