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«Ich würde im Fall DiDomenico nichts anders machen»

SCL-Tigers-Sportchef Marco Bayer sieht sich nicht in der Rolle des Schuldigen. Und er erklärt im Gespräch, weshalb mit Ivars Punnenovs derzeit nicht verhandelt wird.

Wegen der gescheiterten Verhandlungen mit Chris DiDomenico wurde Marco Bayer bei einigen Fans zur Persona non grata.

Wegen der gescheiterten Verhandlungen mit Chris DiDomenico wurde Marco Bayer bei einigen Fans zur Persona non grata.

(Bild: Keystone)

Marco Oppliger@BernerZeitung

Marco Bayer, es gab schon angenehmere Zeiten für Sie als Sportchef in Langnau. Wie lebt es sich derzeit in Ihrer Rolle?
Die Lage hat sich beruhigt, der Fokus liegt wieder auf dem Sport, nicht mehr auf Nebenschauplätzen. Wir sind gut gestartet, auch wenn das nötige Wettkampfglück gefehlt hat. Das stimmt mich positiv und bereitet mir Freude.

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