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«Ich sage Lars 10'000-mal ‹Merci›»

Marc Lüthi, CEO des SC Bern, lobt Cheftrainer Lars Leuenberger für sein Coaching, ärgert sich aber nicht darüber, dass er und seine Kollegen vom Verwaltungsrat vor den Playoffs beschlossen haben, auf einen anderen zu setzen.

Den dritten Titel mit Bern bewusst auskosten: Stürmer Pascal Berger hebt den Meisterpokal in die Höhe. Die Feier sollte noch etliche Stunden andauern. «Früher hätte ich nie so lange durchgehalten», sagt der 27-Jährige.
Den dritten Titel mit Bern bewusst auskosten: Stürmer Pascal Berger hebt den Meisterpokal in die Höhe. Die Feier sollte noch etliche Stunden andauern. «Früher hätte ich nie so lange durchgehalten», sagt der 27-Jährige.
Urs Baumann
SCB-CEO Marc Lüthi in der Nacht auf Mittwoch beim Empfang der Mannschaft in der Postfinance Arena.
SCB-CEO Marc Lüthi in der Nacht auf Mittwoch beim Empfang der Mannschaft in der Postfinance Arena.
Urs Baumann
Vor dem Spiel strömen immer mehr Fans zur Heimstätte des SC Bern.
Vor dem Spiel strömen immer mehr Fans zur Heimstätte des SC Bern.
Martin Bürki
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Hand aufs Herz: Hatten Sie nach der missratenen Qualifikation erwartet, solche Playoffs erleben zu dürfen?Marc Lüthi:Nein, sicher nicht. Umso erfreulicher ist es, dürfen wir nun feiern. Der Titel und vor allem die Emotionen sowie die Begeisterung der Fans entschädigen für vieles

Der 14. Meistertitel in der Klubgeschichte, der 4. in der Ära Lüthi – und auch der überraschendste für Sie?Ja, mit Abstand.

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