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«Ich habe die Schwindelgefühle nie im Alltag, sondern nur auf dem Eis gespürt»

Der 29-jährige NHL-Torhüter Jonas Hiller (Anaheim Ducks) erklärt, weshalb er im August mit dem SC Bern trainiert.

Wie kam Ihr temporäres Engagement beim SC Bern zustande? Jonas Hiller: Ich wohne mittlerweile mit meiner Freundin in Bern. Deshalb habe ich bei Sven (Leuenberger, SCB-Sportchef, die Red.) angefragt, ob es möglich wäre, im August mit dem SCB zu trainieren. Ich wusste auch, dass Mark Streit, Yannick Weber und Roman Josi ebenfalls dabei sind. Davos wäre die andere Option gewesen, aber ich bin froh, haben Sven und Larry Huras ihr Okay gegeben – anstatt fünf Stunden im Auto zu sitzen, kann ich nun mit dem Velo ins Training fahren.

In diesem Jahr mussten Sie wegen Gleichgewichtsstörungen und Schwindelgefühlen oft pausieren – wie geht es Ihnen? Ich habe die Symptome nie im Alltag, sondern nur auf dem Eis gespürt. Vor zwei Wochen war ich in Verbier im Goalie-Camp, da klappte es ganz gut. Es gibt ab und zu Situationen, in denen ich mich noch nicht zu 100 Prozent sicher fühle. Aber das ist eine Vertrauenssache. Ich bin dankbar, beim SCB Spielpraxis zu erhalten.

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