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Höhenflüge der Flyers und des HCD halten an

NLA-Leader HC Davos verteidigt mit einem 3:1-Sieg gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Auch Verfolger Kloten gibt sich in Ambri keine Blösse und siegt 3:1.

Eine Premiere auf Schweizer Eis: Klotens Verteidiger Jim Vandermeer erzielt in Ambri sein erstes Goal auf Schweizer Eis.
Eine Premiere auf Schweizer Eis: Klotens Verteidiger Jim Vandermeer erzielt in Ambri sein erstes Goal auf Schweizer Eis.
Keystone

Die Bündner sind in der Liga kaum zu stoppen. Gegen die am Vortag von Fribourg phasenweise blossgestellten Lakers sorgte der HC Davos mit einer Tor-Doublette innerhalb von 66 Sekunde für die Wende und den sechsten Sieg in Serie. Der 21-jährige Janick Schwendener hütete für den erkrankten Leonardo Genoni das Tor der Davoser.

Im unteren Bereich der Tabelle verschafften sich Biel (2:1 nach Penaltys gegen den SCB) und Lugano (2:1 im Shootout in Lausanne) nach einem missratenen Saisonstart etwas Luft. Der letztklassierte EHCB erzwang trotz klaren Vorteilen erst in der 52. Minute dank Cadonau den Ausgleich, ehe Goalie Lukas Meili den genügsamen Meister mit vier abgewehrten Penaltys nahezu im Alleingang stürzte.

Auch beim HC Lugano stand am Ende der Torhüter im Fokus. Der 19-jährige lettische NLA-Debütant Elvis Merkzlikins stoppte im Penaltyschiessen drei Lausanner.

Viele Emotionen in Freiburg

Nach einem respektablen Start zur Saison fällt Ambri immer tiefer. Gegen Kloten bezogen die ineffizienten und glücklosen Tessiner (vier Schüsse an die Torumrandung) eine 1:3-Heimniederlage. Die Flyers, seit bald zwei Jahren ohne Punktverlust gegen Ambri, gerieten erst nach einem «Eigentor» von Matthias Bieber (32.) ernsthaft in Bedrängnis. Verteidiger Jim Vandermeer kam zu seinem ersten Treffer auf Schweizer Eis.

Playoff-Finalist Fribourg kommt langsam auf Touren. Im Spiel der vielen Emotionen rang Gottéron Genf in der Verlängerung 3:2 nieder. Bis zur 57. hatten die Servettiens 2:1 geführt, ehe Benjamin Plüss solo den Umschwung ermöglichte: Er schoss das 2:2 und traf in der Overtime in Überzahl. Die Gäste reagierten erneut unsportlich: Goran Bezina verprügelte Timo Helbling, Torhüter Tobias Stephan handelte sich innert sechs Tagen die zweite Spieldauer-Disziplinarstrafe ein.

si/fal

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