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Hoch verdienter Sieg für den SCB

Ein deutlich überlegener Leader Bern gewinnt gegen Schlusslicht Rapperswil-Jona zu knapp 2:1. Beide Treffer fallen im Powerplay.

Lakers-Topskorer Danny Kristo (ganz links) hatte die Lakers in der 9. Minuten in Führung geschossen, was die Gäste lange auf eine Überraschung hoffen liess.
Lakers-Topskorer Danny Kristo (ganz links) hatte die Lakers in der 9. Minuten in Führung geschossen, was die Gäste lange auf eine Überraschung hoffen liess.
Lukas Lehmann, Keystone
Auch Keeper Melvin Nyffeler gab den Lakers Auftrieb: Er wehrte insgesamt 39 Schüsse ab.
Auch Keeper Melvin Nyffeler gab den Lakers Auftrieb: Er wehrte insgesamt 39 Schüsse ab.
Lukas Lehmann, Keystone
Der Berner Daniele Grassi, links,  und  der St. Galler Florian Schmucki, rechts, kaempfen um den Puck beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem SC Bern und den Rapperswil-Jona Lakers am Samstag, 8. Dezember 2018 in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Der Berner Daniele Grassi, links, und der St. Galler Florian Schmucki, rechts, kaempfen um den Puck beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem SC Bern und den Rapperswil-Jona Lakers am Samstag, 8. Dezember 2018 in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Lukas Lehmann, Keystone
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Der Sieg des Favoriten war hoch verdient, für die Gäste vom Zürichsee aber dennoch ärgerlich. Mit zwei Strafen in den Schlusssekunden des ersten respektive zweiten Drittels bereiteten die St. Galler dem SCB den roten Teppich für schnelle Tore nach dem Wiederanspiel aus. Der Kanadier Zach Boychuk bedankte sich nach 32 Sekunden des mittleren Abschnitts, Berns Captain Simon Moser nach 44 Sekunden des letzten.

Lange hatten der Rapperswiler PostFinance-Topskorer Danny Kristo und Goalie Melvin Nyffeler das auswärtsschwächste Team der National League auf eine Überraschung hoffen lassen. Kristo hatte die Lakers in der 9. Minute in Führung geschossen, Nyffeler wehrte insgesamt 39 Schüsse ab.

Wie am Freitagabend im Heimspiel gegen den gleichen Gegner reichte Rapperswil-Jona eine kämpferisch aufopfernde Leistung nicht zu einem Punkt. Der Favorit erledigte seine Arbeit konzentriert, wenn auch wenig effizient, und liess sich nicht überraschen und gewann zum zweiten Mal innert 24 Stunden 2:1. (ske/sda)

Telegramm: Biel - Fribourg-Gottéron 1:4 (0:1, 1:1, 0:2) 6448 Zuschauer. - SR Eichmann/Salonen, Fuchs/Stuber. - Tore: 9. Sprunger (Micflikier) 0:1. 21. Pouliot (Rajala, Salmela/Ausschluss Slater) 1:1. 26. Lhotak (Marchon, Walser) 1:2. 42. Lhotak (Bykow) 1:3. 44. Bertrand (Stalder) 1:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Brunner; Sprunger. Biel: Hiller; Egli, Salmela; Kreis, Sataric; Moser, Maurer; Petschenig; Brunner, Fuchs, Earl; Pedretti, Pouliot, Rajala; Riat, Diem, Hügli; Schmutz, Neuenschwander, Tschantré; Künzle. Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Schilt; Abplanalp, Stalder; Marco Forrer; Rossi, Slater, Marchon; Bertrand, Bykow, Mottet; Sprunger, Walser, Micflikier; Meunier, Schmutz, Vauclair; Lhotak. Bemerkungen: Biel ohne Forster, Fey und Lüthi, Fribourg-Gottéron ohne Sandro Forrer, Furrer und Miller (alle verletzt). - Lattenschuss Rajala (28.). - Timeout Biel (59.).

(si)

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