Zum Hauptinhalt springen

Hässliches Ende des verunglückten Auftritts

Der SC Bern verliert auswärts gegen Servette unnötig 1:3 und vergibt eine grosse Chance, sich in der Tabelle weiter nach vorne zu arbeiten. Für einmal wurde das Duell nicht allzu hart geführt – bis ganz am Schluss.

Der Berner Geoff Kinrade, links, und der Genfer Matthew Lombardi, rechts während des Spiels zwischen dem HC Genève-Servette und dem SC Bern.
Der Berner Geoff Kinrade, links, und der Genfer Matthew Lombardi, rechts während des Spiels zwischen dem HC Genève-Servette und dem SC Bern.
Keystone
SCB-Spieler Martin Pluüs, rechts, verteidigt mit SCB-Goalie Marco Bührer das Tor vor Kaspar Daugavins vom HC Genève-Servette.
SCB-Spieler Martin Pluüs, rechts, verteidigt mit SCB-Goalie Marco Bührer das Tor vor Kaspar Daugavins vom HC Genève-Servette.
Keystone
SCB-Spieler Ivo Rüthemann, rechts, wehrt sich gegen die Genfer Jeremie Kamerzin, links, Goran Bezina, Mitte, und gegen Torhüter Tobias Stephan.
SCB-Spieler Ivo Rüthemann, rechts, wehrt sich gegen die Genfer Jeremie Kamerzin, links, Goran Bezina, Mitte, und gegen Torhüter Tobias Stephan.
Keystone
1 / 6

Nach der Schlusssirene flogen die Fetzen. Es begann mit einem Check von SCB-Verteidiger Travis Roche und endete mit einem Massenauflauf, vielen nicht druckreifen Wortwechseln und heftigen Schlägereien zwischen Roche und Alexandre Picard sowie Chris Rivera und Byron Ritchie. Allerdings hatten die Schiedsrichter die Partie längst unterbrochen. Nach den Tumulten und einem minutenlangen Hin und Her wurden nochmals sieben Sekunden gespielt, wobei die Berner, weil auch Marco Bührer bestraft worden war, keinen Goalie mehr aufstellten und dadurch das 3:1 durch Servette-Topskorer Matthew Lombardi in Kauf nahmen. «Dieses Risiko mussten wir eingehen», meinte SCB-Coach Lars Leuenberger.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.