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Geduld bringt Tore

Der SC Bern bezwingt Zug 3:2 nach Verlängerung und legt in der Playoff-Halbfinalserie mit 2:1 Siegen vor.

Ausverkauftes Stadion im dritten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Samstag, 23. März 2013.
Ausverkauftes Stadion im dritten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Samstag, 23. März 2013.
Keystone
Der jubelnde Ritchie: Nach seinem samstäglichen Tor in Unterzahl zum 2:0 lässt der Topskorer des SC Bern seiner Freude freien Lauf. Mit 6 Toren und 9 Assists führt der Kanadier die Playoff-Punktewertung an.
Der jubelnde Ritchie: Nach seinem samstäglichen Tor in Unterzahl zum 2:0 lässt der Topskorer des SC Bern seiner Freude freien Lauf. Mit 6 Toren und 9 Assists führt der Kanadier die Playoff-Punktewertung an.
Andreas Blatter
Hart umkämpft: Die beiden Defensiven standen lange Zeit perfekt, so dass kaum Spielfluss oder Chancen entstehen konnten.
Hart umkämpft: Die beiden Defensiven standen lange Zeit perfekt, so dass kaum Spielfluss oder Chancen entstehen konnten.
Keystone
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Steter Torschuss höhlt den Markkanen. Immer wieder suchten die Spieler des SC Bern in der Verlängerung der dritten Halbfinalpartie den Abschluss; immer wieder parierte Zugs Torhüter Jussi Markkanen gekonnt. Gegen Franco Collenberg, Pascal Berger, Michaël Loichat und zweimal gegen Geoff Kinrade – der Finne war stets zur Stelle gewesen, bis in der 65.Minute ein Weitschuss Travis Roches in Überzahl den Weg ins Gehäuse der Gäste fand. So resultierte aus der Berner Sturm-und-Drang-Phase zur Überzeit doch noch der gerechte Lohn: Der SCB gewann gegen Zug 3:2 und legte in der Serie mit 2:1 Siegen vor. «Wer viel investiert, wird belohnt», meinte Trainer Antti Törmänen. Zwei Tage zuvor hatte Verteidiger Franco Collenberg nach dem 2:8 in Zug noch gesagt: «Wer nichts investiert, kriegt nichts.»

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