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«Es geht um alles oder nichts»

Mathias Seger (35) kämpft mit den ZSC Lions gegen das frühzeitige Playoff-Aus. Der Captain des Meisters äussert sich zur intensiven Viertelfinalserie gegen den HC Davos.

Eine bisher bemerkenswerte Saison für Mathias Seger (Nummer 15) und die ZSC Lions: Sie dominieren die Liga und stehen bereits als Qualifikationssieger fest. Das ist einzig noch in der Saison 2002/03 passiert, mit dem Finnen Pekka Rautakallio als Löwen-Dompteur.
Eine bisher bemerkenswerte Saison für Mathias Seger (Nummer 15) und die ZSC Lions: Sie dominieren die Liga und stehen bereits als Qualifikationssieger fest. Das ist einzig noch in der Saison 2002/03 passiert, mit dem Finnen Pekka Rautakallio als Löwen-Dompteur.
Keystone
Sean Simpson hat den heute 36-jährigen Seger zum Captain der Nationalmannschaft für die WM in Stockholm bestimmt – und auch für das olympische Turnier in Sotschi. Der Verteidiger der ZSC Lions, mit 293 Länderspielen (offizielle Zahl von Swiss Ice Hockey) Rekord-Internationaler des Landes, hat in Schweden seine 15. WM bestritten. Zu Segers schönsten...
Sean Simpson hat den heute 36-jährigen Seger zum Captain der Nationalmannschaft für die WM in Stockholm bestimmt – und auch für das olympische Turnier in Sotschi. Der Verteidiger der ZSC Lions, mit 293 Länderspielen (offizielle Zahl von Swiss Ice Hockey) Rekord-Internationaler des Landes, hat in Schweden seine 15. WM bestritten. Zu Segers schönsten...
Keystone
Der prominente Verlierer trägt es mit Fassung: Chicagos Captain Jonathan Toews gratuliert seinem Gegenüber Mathias Seger. Letzterer hat seinen Vertrag bis Frühling 2015 vorzeitig verlängert. Dann wird Seger 37-jährig sein. Im Löwenrevier ist man sich bewusst, dass die integre Persönlichkeit unersetzlich sein wird.
Der prominente Verlierer trägt es mit Fassung: Chicagos Captain Jonathan Toews gratuliert seinem Gegenüber Mathias Seger. Letzterer hat seinen Vertrag bis Frühling 2015 vorzeitig verlängert. Dann wird Seger 37-jährig sein. Im Löwenrevier ist man sich bewusst, dass die integre Persönlichkeit unersetzlich sein wird.
Keystone
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Sie müssen froh sein, dass es in Davos überhaupt zu einem sechsten Duell in den Playoff-Viertelfinals kommt. Natürlich sind wir glücklich, dass es zu einem sechsten Viertelfinal kommt. Kein Spieler möchte, dass das Playoff frühzeitig zu Ende geht.

Was lief beim 5:1-Sieg am Dienstag im Hallenstadion besser als in den Spielen zuvor? Sehr wichtig war, dass wir die Geduld nie verloren. Wir hatten schon im ersten Drittel viele Chancen, in Führung zu gehen. Wir wurden aber nicht nervös, spielten einfach weiter. Im Mitteldrittel wurden wir für unsere Bemühungen mit drei Toren belohnt. Um es einfach auszudrücken: Wir schossen die Tore, bekamen zudem weniger dumme Strafen als auch schon.

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