EHC Biel startet fantastisch – und verliert trotzdem

Mit einem frühen Tor konnten die Bieler gegen Fribourg-Gottéron in Führung gehen. Schlussendlich kassierte das Team trotzdem eine Niederlage.

<b>Während sich die Freiburger</b> über ihren Sieg freuen, ist Biels Mike Künzle sichtlich enttäuscht.

Während sich die Freiburger über ihren Sieg freuen, ist Biels Mike Künzle sichtlich enttäuscht.

(Bild: Keystone)

Zunächst sah für die Freiburger überhaupt nichts nach einem Auswärtssieg aus. Bereits nach 51 Sekunden musste sich Reto Berra im Freiburger Tor bezwingen lassen. Marc-Antoine Pouliot hatte Biels bislang schnellsten Führungstreffer geschossen.

Doch Biel wusste nur im ersten Drittel zu überzeugen. Nach dem 1:1-Ausgleich durch Flavio Schmutz nach 26 Minuten passte beim Team von Antti Törmänen wie schon tags zuvor gegen den ZSC (0:4) nicht mehr viel zusammen.

Auf der anderen Seite nutzten die diszipliniert aufspielenden Freiburger ihre Chancen effizient. Andrew Miller (34.) und Lukas Lhotak (43.) schossen die entscheidenden Toren, während Berra hinten keinen weiteren Gegentreffer mehr zuliess. Der frühere NHL-Keeper wurde mit 23 Paraden dann auch verdientermassen zum besten Freiburger Spieler der Partie gewählt.

chh/sda

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