Zum Hauptinhalt springen

«Du hast viele Fragezeichen im Kopf»

Wie die Schweizer Eishockeyspieler Nino Niederreiter, Mirco Müller und Gilles Senn in Nordamerika den Stopp ihrer Ligen erleben.

Warten in Carolina: Nino Niederreiter. (Bilder Kristian Kapp)
Warten in Carolina: Nino Niederreiter. (Bilder Kristian Kapp)

«Bin gerade am ‹Zmörgelen›», sagt Nino Niederreiter, als er das Telefon abnimmt. Frühstück um 11 Uhr? Das würde normalerweise nicht auf dem Plan stehen beim Schweizer NHL-Spieler der Carolina Hurricanes. Aber normal ist auch in der NHL, der besten Eishockeyliga der Welt, nichts mehr, seit am Tag zuvor bekannt wurde, dass der Meisterschaftsbetrieb wegen des Coronavirus vorerst aufs Eis gelegt wird.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.