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Drei Punkte als einziges Positivum

Zwei Tage nach dem 4:5 in Zug reagierte der SC Bern mit einem Sieg gegen einen weiteren Widersacher aus den Tabellenniederungen. Das Beste am 2:1 im Derby gegen Biel war das Resultat.

Die Berner Martin Plüss und Joel Vermin, Mitte von rechts, und die Bieler Philippe Wetzel und Christian Moser, von links.
Die Berner Martin Plüss und Joel Vermin, Mitte von rechts, und die Bieler Philippe Wetzel und Christian Moser, von links.
Keystone
Der Bieler Ahren Spylo, links, und der Berner Rostislav Olesz, rechts.
Der Bieler Ahren Spylo, links, und der Berner Rostislav Olesz, rechts.
Keystone
Der Berner Tristan Scherwey, links, erzielt den entscheidenden Treffer gegen den Bieler Torhüter Lukas Meili und Kollege Emanuel Peter.
Der Berner Tristan Scherwey, links, erzielt den entscheidenden Treffer gegen den Bieler Torhüter Lukas Meili und Kollege Emanuel Peter.
Keystone
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Dass das letztlich matchentscheidende Tor einem Kraftakt entsprang, war aufgrund des Spielverlaufs logisch. 50 Minuten lang hatten sich Bern und Biel bearbeitet, bemüht, aber mit vielen Unzulänglichkeiten. Da übernahm Tristan Scherwey kurz vor Ablauf einer Unterzahl die Scheibe und brachte sie mit etwas Glück aus der eigenen Zone. Ryan Gardner übernahm, trug den Puck nach vorne, und gleichzeitig spurtete Scherwey los und versenkte den Abpraller des ansonsten starken Lukas Meili. Wie gross die Freude war, liess sich am Torjubel erahnen. Scherwey sprang regelrecht in die Arme Gardners. «Die Erleichterung war sehr gross», sagte auch Lars Leuenberger.

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