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Die Lakers und die Kehrseite ihres Erfolgs im Cup

Kein Konkurrent nimmt den jungen Wettbewerb so ernst und prägte ihn so stark wie Rapperswil-Jona. Womöglich liegt gerade darin das Verhängnis.

Der Höhepunkt der noch jungen Cup-Geschichte der Lakers: Der Finalsieg 2018 brachte aber nicht nur Gutes mit sich. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus)

Der Höhepunkt der noch jungen Cup-Geschichte der Lakers: Der Finalsieg 2018 brachte aber nicht nur Gutes mit sich. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus)

Philipp Muschg@tagesanzeiger

Kein Hockeyaner lässt sich gern mit Fussballern vergleichen. «Dafür ist es etwas früh», sagt Markus Bütler, der CEO der Rapperswil-Jona Lakers, «hoffentlich kann ich in zehn Jahren sagen, dass wir das Sion des Eishockey sind.»

Sion: Das ist der Fussballclub, der seine ersten 13 Cup-Finals alle gewonnen hat. Auf dem Eis wurde der Cup zwar erst 2014 wiederbelebt. Aber ein dominantes Team gibt es trotzdem: 15 Siege aus 19 Spielen schafften die Lakers, erreichten die letzten zwei Finals, triumphierten 2018. Endlich, endlich haben die Lakers eine Identität: Sie sind eine Cup-Mannschaft. Der Wettbewerb ist offizielles ­Saisonziel.

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