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Der SCB im Gegenwind

Der SC Bern verbringt die Meisterschaftspause unter dem Strich. Der Unmut im Umfeld wächst.

Zwei Tore erzielt, und doch bleibt Tristan Scherwey nach dem Match gegen Zug nur der Frust.
Zwei Tore erzielt, und doch bleibt Tristan Scherwey nach dem Match gegen Zug nur der Frust.
Christian Pfander

Draussen windet es heftig. Drinnen sagt Thomas Rüfenacht: «Wir müssen diesen Sturm aushalten und überwinden.»

Der Angreifer des SC Bern denkt nicht ans Wetter, vielmehr an die Redewendung: «When it rains, it pours» – was so viel bedeutet wie: Ein Unglück kommt selten allein. Soeben hat der SCB gegen Zug trotz 3:0 Führung 4:5 nach Penaltys verloren. Zudem wurde das Verletztenbulletin um einen Namen erweitert: Daniele Grassi fällt mit Schlüsselbeinbruch für acht Wochen aus.

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