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Der SCB freut sich auf die Ruhe nach dem Sturm

Der SC Bern hat bei Leader Servette in einem intensiven Match trotz Chancenplus 2:5 verloren. Nach turbulenten Wochen sind die Berner froh, eine Verschnaufpause zu bekommen.

Adrian Ruch
SCB-Spieler Byron Ritchie und Jonathan Mercier von Servette am Samstag in Genf.
SCB-Spieler Byron Ritchie und Jonathan Mercier von Servette am Samstag in Genf.
Keystone
Pascal Berger ist sichtlich erfreut.
Pascal Berger ist sichtlich erfreut.
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Der Genfer Logan Couture kämpft gegen Geoff Kinrade.
Der Genfer Logan Couture kämpft gegen Geoff Kinrade.
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Dan Fritsche von Servette erzielt ein Tor.
Dan Fritsche von Servette erzielt ein Tor.
Keystone
Der Genfer Kevin Romy (links) gegen die beiden Berner Philippe Furrer und Mark Streit.
Der Genfer Kevin Romy (links) gegen die beiden Berner Philippe Furrer und Mark Streit.
Keystone
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Das Gros des Publikums bejubelt in der alten Genfer Eishalle Servettes 11. Heimsieg im 11. Heimspiel, doch auch die treuen SCB-Anhänger, fast alle haben sich ihrer Oberkörperbekleidung entledigt, scheinen bester Laune und mit dem Auftritt ihrer Lieblinge zufrieden zu sein. Die ähnliche Reaktion der beiden Fanlager kommt nicht von ungefähr. «Es war ein tolles Eishockeyspiel mit vielen Zweikämpfen, Checks und Emotionen», sagt Antti Törmänen, Cheftrainer des SC Bern, kurz darauf in den Katakomben des Stadions.

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